Über uns

Die Deutsch-Ukrainische Rhein-Neckar-Gesellschaft wurde 1992 von Herrn Dr.  Ernst Lüdemann (Philologe, Osteuropahistoriker) aufbauend auf der Tschernobyl-Initiativgruppe gegründet. Von Anfang an bestand die Aufgabe der Gruppe darin, den Opfern des Unfalls in Tschernobyl humanitäre Hilfe zu leisten.

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Nascha Schkola - Unsere Schule

Die ukrainische Samstagsschule "Nascha Schkola" (Unsere Schule) wurde am 31.10.2009 in Heidelberg unter dem Motto "Kindern zwei Flügel verleihen" eröffnet.

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Ukrainische Schicksalsjahre 2013-2019

Winfried Schenider-Deters: Ukrainische Schicksalsjahre 2013-2019
Winfried Schenider-Deters: Ukrainische Schicksalsjahre 2013-2019

"Ukrainische Schicksaljahre" - so lautet der Titel der neuesten Publikation von Winfried Schneider-Deters, die sich mit den dramatischen Ereignissen in der Ukraine von 2013-2019  befasst. Herr Schneider-Deters, der auch langjähriges Mitglied der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft Rhein-Neckar ist, war unter anderem langjähriger Leiter des „Kooperationsbüros Ukraine“ der Friedrich-Ebert-Stiftung in Kyjiw. Er hat auch die "Majdan-Revolution" hautnah erlebt und pendelt bis heute regelmäßig zwischen Deutschland und der Ukraine.

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Stadtführung in Heidelberg
10-jähriges Jubiläum der Samstagsschule
Tanzgruppe 'Malven'
'Koljada-Weihnachtsliedersingen' in der Fußgängerzone in HD
Mens sano in corpore sano: Unsere Mannschaft
Interkulturelles Fest 2014

Rückblick

Vortragsabend: Holodomor – Hunger als Waffe

Prof. Dr. Gerhard Simon
Prof. Dr. Gerhard Simon

8. November 2013
19:00 Uhr
Universität Heidelberg
Hörsaal des Historischen Seminars Grabengasse 3-5, 69117 Heidelberg

Vor 80 Jahren verübte das kommunistische Regime Stalins im Herzen Europas einen Genozid an Millionen von Ukrainern. Eine von der Landwirtschaft geprägte Nation wurde einer systematisch organisierten Hungersnot ausgeliefert. Die Ukrainer bezeichnen diese Tragödie als Holodomor.

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