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14.04.2006:

forum NET Ukraine

Netzwerk für Information, Koordination und Ukrainestudien...


14.04.2006:

Fahnenversand.de

Auf dieser Website findet man u.a. detaillierte Informationen zur ukrainische Flaggenkunde / Heraldik.

16.04.2008:

greatukrainians.com

Link zur Homepage eiener TV-Show, die es sich zum Ziel gesetzt hat wichtige Persönlichkeiten der ukrainischen Geschichte darzustellen, analog zu gleichartigen Sendungen in England, Deutschland u.a....


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Aktivitäten

Praktische Unterstützung für die Caritas Sozialstation in Drohobytsch/Ukraine

26.02.2009

Viele fleißige Hände haben im vergangenen Jahr aufgrund unseres Aufrufs Kleidung, Bettwäsche, Schuhe und auch Kinderspielzeug gesammelt. Das Altenpflegeheim St. Anna der Evangelischen Stadtmission in Heidelberg überließ der DUG für die Ukraine Falt-Rollstühle, Gehhilfen und Krücken – alles in tadellosem Zustand.  So konnten wir am vergangenen Donnerstag, 19. Februar 2009 die gesammelten Sachspenden in den Transportanhänger verladen und auf den Weg in die Ukraine bringen. In Zeiten der globalen Finanzkrise hat sich die wirtschaftliche Situation der Menschen in der Ukraine dramatisch verschärft, gerade für die Menschen, die sozial auf der untersten Stufe stehen, wie Alte, Kranke und Behinderte. 

Ganz besonders danken wir Frau Agnes Wessel aus Ludwigshafen, die größten Teil der Sachspenden organisiert hat. Vor allem die von ihr besorgten Fahrräder werden in der Ukraine einen wertvollen praktischen Nutzen haben. Pfarrer Taras Jaworski und sein Fahrer Dmytro Schybytzkyy haben die Sachspenden mit Freude verladen, denn so haben Sie versichert, jedes Teil wird einen dankbaren Empfänger finden. Zwischenzeitlich sind die beiden wohlbehalten mit der Hilfslieferung in der Ukraine eingetroffen. Maria Melnik  

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Das ukrainische Osterei: Pysanka - die Geschriebene

Die Ukrainer sind ein von den wenigen Völkern, das die tausendjährige Kunst der Ostereierschreibens bewahrt hat. Nun haben auch 25 Schüler/innen der Geschwister-Scholl-Grundschule, Langen am Freitag, den 7.04. eine einmalige Chance genutzt, die traditionelle ukrainische Eierkunst kennen zu lernen.

Pysanka-Kurs in Langen Ermöglicht wurde dieser Kurs durch Frau Maria Melnik, 2. Vorsitzende der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft Rhein-Neckar, sowie Mitgliedern des Ukrainischen Vereins in Frankfurt am Main. Nach einer Einführung durch Frau Melnik über die Geschichte und Bedeutung der „Pysanka“ (ukrainisch pysaty = schreiben), also die Geschriebene wurde den Kinder die Wachstechnik demonstriert. Mit großem Interesse, das zum Staunen überging, schauten die Kinder zu, wie auf das gewöhnliche Hühnerei mit einem speziellen Schreibzeug, „pysatschok“ genannt, die Striche aufgesetzt wurden. Nun, waren sie selbst dran: zuerst noch misstrauisch und unsicher aber geduldig und konzentriert, fingen sie an, die eigenen Linien, Kreise und Kreuze auf das Ei aufzutragen. Sie wussten schon, das diese Symbole sehr alt sind und eine besondere Bedeutung haben, dass Kreise - die Ewigkeit, die Sonne - das Leben und das Kreuz – die Auferstehung Christi darstellen. Die Begeisterung steigerte sich, als die mit einem Muster beschriebenen Eier gefärbt wurden und, schließlich, zur großen Freude der kleinen Künstler, über einer Kerze das Wachs abgeschmolzen wurde. Das Wunder geschah – die Eier hatten sich in die schöne, bunte Pysankas verwandelt.

Das große Interesse an der Pysanka und die Freude, die die Arbeit an dem Verzieren der Eier den Kindern bereitete, haben bewiesen, dass diese alte, tausendjährige Kunst lebendig bleibt. Auch in unserer Zeit hat sie nichts an Faszination verloren, da dieses ukrainisch-österliche Brauchtum das Bedürfnis des Menschen nach Harmonie und Schönheit stillt.

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Jurij Andruchovyč in Darmstadt

17.11.2007

Am 17. November dieses Jahres fand im Atelierhaus Vahle in Darmstadt eine Lesung des in Deutschland inzwischen wohlbekannten ukrainische Autors Jurij Andruchovyč statt. Andruchovyč, der2006 mit dem Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung geehrt wurde und eine aufsehenserregende Dankesrede gehalten hatte, stellte sein vor kurzem auf Deutsch erschienenes Buch "Engel und Dämonen der Peripherie", erschienen im Suhrkamp-Verlag, vor.

Andruchovyč ist schon lange kein unbekannte Schriftsteller mehr mit Zitat "unaussprechlichem Namen" aus dem fernen Osteuropa, was allein schon durch den überfüllten Saal klar wurde.

Die Ukraine, Europa, das schwierige Verhältnis beiderseits - pointiert informiert und unterhält Andruchovyč den geneigten Leser. Lacht man eben noch über eine kuriose Beschreibung, findet man sich kurze Zeit später in nachdenklicher Stimmung wieder. Aus manchen Sätzen sprechen Wehmut und Enttäuschung aber auch die Liebe zum eingenen Land und der lange Zeit niedergehaltenen Sprache.

Warum das Buch in der deutschen Übersetzung jedoch "Engel und Dämonen der Peripherie" heisst, konnte der Autor letztendlich auch nicht beantworten. Es ist davon auszugehen, dass auch dieser jüngst erschienene Titel auf dem deutschen Buchmarkt Erfolg haben wird.

Unsere Ehrenvorsitzende Frau Dr. Anna-Halja Horbatsch referierte über das Bergvolk der Huzulen in den ukrainsichen Karapten, ihre Sitten und Gebräuche, was sich in den Kontext der Lesung einfügte.

Den Abschluss bildete ein Medley ukrainischer Volkslieder, gespielt vom Bandura-Ensemble der DUG.

 

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Begegnungen - Imaginäre Reise in die Ukraine

14.10.2007

Die Künstler: Ostap Patyk und Taras Samotos hieß die von der Deutsch-ukrainischen Gesellschaft Rhein-Neckar e.V. organisierte Ausstellung in der Galerie Melnikow in Heidelberg. „In der Theaterstrasse 11 waren zur Vernissage über 100 Interessierte zusammengeströmt“ – berichtete die Rhein-Neckar-Zeitung. Zur Freude der Organisatoren waren außer Mitgliedern und Förderern der DUG auch zahlreiche andere Gäste aus dem Rhein-Neckar-Raum erschienen. “Opulente Farbigkeit aus Lemberg” nannte Kritik die Exposition von mehr als 50 Bildern der Lemberger Taras Samotos und Ostap Patyk. Die beiden Künstler sind 1964 in Lviv geboren und in Künstlerfamilien aufgewachsen, beide studierten bei berühmten ukrainischen Malern an der Staatlichen Hochschule für angewande und darstellende Kunst (heute Nationale Kunstakademie Lviv), die selbst Absolventen dieser Hochschule waren und bei Abgängern der führenden Kunstakademien Europas die Ausbildung genossen. Von daher sind beide Schülerenkel diesen Koryphäen des Lemberger Kunstlebens. Jeder von ihnen ging jedoch einen eigenen Weg und schöpfte aus unterschiedlichsten Quellen Inspiration für das künstlerische Schaffen. Im turbulenten künstlerischen Lviver Milieu und einer starken Konkurrenz zahlreicher begabter Maler ist es beiden gelungen, sich eine eigene Nische zu schaffen und Originalität zu bewahren. Dies erwähnte die Gastgeberin des Abends Magdalena Melnikow in ihren einführenden Worten und begrüßte den anwesenden Bürgermeister der Stadt Heidelberg Herrn Dr. Joachim Gerner und den Vertreter des Ukrainischen Generalkonsulats, Vizekonsul Wasyl Maruschynets, der in seiner Begrüßung der Stadt Heidelberg für die Unterstützung dankte.

Vizekonsul Maruschynetz, Frankfurt Die Heimatstadt Lviv , aus der beide Künstler stammen, hat seit 1998 den UNESCO-Weltkulturerbe-Status und ist ein Schatzkistchen der Renaissance und des Barocks. Mit einem virtuellen Sparziergang durch die Stadt - Idee und Realisierung Maria Melnik, 2. Vorsitzende der DUG – führte die Moderation Natalia Samotos durch die enge Gassen der Altstadt, die den Flair der vergangenen Epochen bewahrt haben und oft als Filmkulissen dienen. Musikalisch-literarische Einlagen begleiteten diesen Stadtspaziergang. Im altem Ostgalizien sind viele Persönlichkeiten geboren sowie Iwan Franko, Leopold von Sacher Masoch, Robert Musil, Bruno Schulz, Stanislaw Lem, Joseph Roth und haben sich einen Namen gemacht. In Lemberg verbrachte fast 30 Jahre seines Lebens Franz Xaver Mozart. Geboren im Todesjahr des Vaters, ist er1808 mit 17 Jahren nach Lemberg gekommen Von ihm erklang Rondo für Flöte & Klavier gespielt von den Lemberger Musikern– Zenowij und Ehefrau Nadia Widoniak. Zeitgenössische ukrainische Poesie, vom Autor Jurij Andruchowytsch, der inzwischen auch in Deutschland populär ist, wurde von Frau Dr. Stephania Ptaschnyk gelesen. Mit ukrainischen Volksliedern, gesungen und gespielt auf dem ukrainischen Nationalinstrument Bandura, begeisterten das Ehepaar Nadija und Andrij Kaprocki das Publikum. Zwei Wochen später fand in der Sälen der Galerie ein Konzert ukrainischer klassischer Musik aus drei Jahrhunderten satt. Es spielten die Musiker des Bläserquartetts aus Würzburg. Bilder von Taras Samotos sind noch bis 15 April in der Galerie Melnikow zu sehen.

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Natalia Samotos

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Зустрічі – уявна подорож Україною

14.10.2007

Публика в Мистецтво і митці є найефективнішими посланцями своїх держав. Цей постулат успішно реалізувало Німецько-Українське товариство Райн-Некар і вперше у Гайдельберзі представило один з найбагатогранніших культурно-історичних реґіонів України – Львівщину. Організована товариством виставка і вернісаж „Зустрічі – уявна подорож Україною“ зробили значний резонанс у місті академіків і романтиків. Як повідомляла наступного дня реґіональна газета “Райн-Некар”: понад 100 гостей zusammenströmtе збіглося до гостинного салону духовного дозвілля Маґдалєни Мельніков на вулиці Театральній. Центральна і одна з найстаріших у місті галерея Мельніков була в той вечір справді заповнена “по береги”. Гостям відкрилися “Опулентні барви зі Львова” – так назвала критика експозицію понад 50 картин львівських художників Тараса Самотоса і Остапа Патика. Роботи мальовані маслом на полотні, а також рідкісною комбінованою технікою - масло і емаль на картоні під шклом (Самотос).

Обидва художники народилися у Львові у 1964 році в мистецьких родинах, навчалися у Львівському інституті прикладного і декоративного мистецтва у видатних майстрів Львівської малярської школи, воробили кожен свій стиль і профіль, здобули міцну позицію у гостро-конкурентному мистецькому житті Львова. У кожного за плечима по кілька виставок в Україні і за кордоном.

У привітальному слові галеристка Маґдалєна Мельніков звернулася до присутніх, серед яких був бурґомістр міста Гайдельберґ пан др-р Ґернер і заступник ґенерального консула України у м. Франкфурт-на-Майні пан Василь Марушинець.

Члени товариства влаштували для гостей вернісажу культурно-історичний “прохід” по Львову в слайдах (Марія Мельник - автор ідеї і реалізації) з коментарами Наталки Самотос. Мешканців Гайдельберґа і реґіону важко здивувати, але й вони тамували подих при і перелікові авторів, які створили літературний пам’ятник старій Галичині, як Іван Франко, Бруно Шульц, П.Целян, Р.Музіль, Захер-Мазох. Не забули і про “Львівського Моцарта”- молодшого сина ґеніального віденського класика - життя і творчість пов’язували його зі Львовом майже 30 років: “Рондо” Франца-Ксавера Моцарта для флейти і клавіру виконали подружжя Надія і Зеновій Відоняк. Того вечора чергувалися історія з сучасністю, класичні ноти з фольклорними. Про модерну поезію в Україні розповіла др-р Стефанія Пташник. А українські пісні в супроводі бандури повторяли на вимогу захопленої аудиторії. Їх майстерно виконали Надія і Андрій Капроцькі.

В невимушеній атмосфері бесіди між знавцями і любителями мистецтва, між новими знайомими і давніми друзями німецько-українського товариства Райн-Некар завершувалася ця „Зустріч і уявна подорож Україною“ в залах галереї на вулиці Театральній в Гайдельберзі.

Кілька днів пізніше в галереї відбувся концерт творів української музики з кількох епох: від Дмитра Бортнянського до сучасних авторів у виконанні квартету духових інструментів з Вюрцбурґа.
Деякі картини із збірки Тараса Самотоса можна оглянути в галереї Мельніков ще до 15 квітня.

Наталn

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Rückblick: 10 Jahre DUG

01.06.2003

Gründung

Es begann mit einer Studienfahrt der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg im Sommer 1992. Damals reifte der Entschluß, einen Verein zur Förderung guter Beziehungen zwischen den Völkern der Ukraine und der Bundesrepublik Deutschland zu gründen und auch humanitäre Hilfe zu leisten. Bereits im Frühherbst 1991 war von einem informellen Kreis eine Gruppe Černobyl-Kinder aus Kiew in den Raum Heidelberg-Mannheim eingeladen und vier Wochen lang betreut worden, die Kinder wohnten die längste Zeit in einem kirchlichen Heim in Wilhelmsfeld, wurden aber ein paar Tage auch in Gastfamilien untergebracht. Eine zweite Gruppe kam im September 1992 dorthin.

Aktivitäten

Nach der Gründungsversammlung der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft Rhein-Neckar im Dezember 1992 und ihrer offiziellen Registrierung als e.V. im Januar 1993 wurde sofort die humanitäre Hilfe als eine Hauptaufgabe in Angriff genommen. Bereits im Winter 1993/94 wurde der erste Transport mit Hilfsgütern nach Kiew geschickt. Bis heute wurden immer wieder Kleider und Schuhe, Lebensmittel und Medikamente in die Ukraine auf den Weg gebracht. Jahr für Jahr wurden Gruppen von Černobyl-Kindern zu Erholungs- und Begegnungsaufenthalten in den Sommerferien eingeladen. Erst von Wilhelmsfeld, dann ab 1994 von Weinheim aus, wo die Kinder und Jugendlichen in der DJH oder einem kirchlichen Haus wohnten, wurden Exkursionen in die Umgebung durchgeführt. Stets vereinte die Gesellschaft mit dem Erholungsziel auch Informations- und Kulturveranstaltungen für die deutsche Bevölkerung – z. B. Musikabende, auf denen die ukrainischen Gäste auftraten, oder Ausstellungen über Černobyl - und Begegnungen mit deutschen zumeist jugendlichen Gruppen.

Partner in der Ukraine

Partner waren in Kiew die Frauenunion der Ukraine, die Gesellschaft kinderreicher Familien des Stadtteils Podol, die Gemeindeverwaltung in Vyšhorod, die griechisch-katholische Kirche in Kiev und Vyšhorod, die griechisch-katholischen Pfadfinder in Vyšhorod.

Partner und Sponsoren in Deutschland

Zahlreiche deutsche Partner und Sponsoren förderten die Einladungen von Černobyl-Kindern oder gestalteten sie mit: u.a. die Stadtverwaltungen Mannheim, Weinheim und Nußloch, das DRK, die Freiwillige Feuerwehr und verschiedene Vereine in diesen Gemeinden, Kirchen und Schulen des Rhein-Neckar-Kreises und der Städte Heidelberg und Mannheim, der Verkehrsverbund Rhein-Neckar. Als Sponsoren stifteten der der Verlag Bibliographisches Institut & F.A. Brockhaus in Mannheim, die BASF, die Bosch-Stiftung größere Beträge. Zahlreiche private Helfer/innen und Gastfamilien kümmerten sich während der drei oder vier Wochen des jeweiligen Aufenthalts um die Kinder. Daraus erwuchsen viele dauerhafte menschliche Verbindungen.

Neue Projekte

Um das Jahr 2000 entschloß sich die DUG, anstelle dieser Maßnahmen mehr humanitäre Hilfe direkt in der Ukraine zu leisten und zu fördern. Unterstützt wurden bereits mehrere Krankenhäuser, ein Waisenhaus in Lemberg/L’viv und seit 2002 besonders eine Internats-Schule bei Chmel’nyc’kyj.

Kontakte  Kunst & Kultur

Ebenso wichtig wie die humanitäre Hilfe ist der DUG die Anbahnung und Förderung möglichst guter menschlicher Verbindungen zwischen Einwohnern der beiden Länder und die Verbreitung solider Informationen über die Kultur und Geschichte der Ukraine, ihre gegenwärtigen Probleme und den Alltag ihrer Bewohner. Dazu unternehmen Vorstandsmitglieder immer wieder – aus eigener Tasche bezahlte – Reisen in die Ukraine oder laden Gäste von dort ein. Zudem unterstützt die Gesellschaft solche schon bestehenden oder geplanten Verbindungen anderer Einzelpersonen und Gruppen, dabei arbeitet sie mit Vereinen gleicher Zielsetzung zusammen. Auf zahlreichen Informations- und Kulturveranstaltungen stellt die DUG sich und ihre Ziele und Arbeit vor.

Mehrere Mitglieder sind wissenschaftlich tätig: Veranstaltungen von Literaturabenden mit Lesungen von Frau Dr. Anna Halja Horbatsch, der führenden Literaturwissenschaftlerin, Übersetzerin und Herausgeberin ukrainischer Literatur in Deutschland.

Fester Bestandteil dieser Literaturabende ist das Bandura-Ensemble. Mit Liebe und Engagement möchten die jungen Musiker/innen das reiche musikalische Repertoire ukrainischer Musik und Volkslieder dem interessierten deutschen Publikum nahe bringen. Zur Förderung deutsch-ukrainischer persönlicher Kontakte gehört auch, daß die DUG sich als Anlaufstelle für Ukrainer/innen anbietet, die – z. B. als Austausch-Stipendiaten oder als Au-Pair – zeitweilig in unserer Region leben, studieren und arbeiten.

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