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21.11.2007:
AuPair worldwideInternationale Aupair Agentur aus dem hessischen Odenwald, zertifiziert nach RAL Guetezeichen Aupair-Incoming.
04.03.2009:
PROMEX - Flaggen und Pin ShopUmfangreiches Angebot an internationalen Flaggen, Pins etc.
22.04.2006:
Vereinigung der Ukrainischen Jugend e.V.Website mit Angeboten, Informationen & Terminen für ukrainische Jugendliche....
01.03.2008
Unter dem Motto, "Wer arbeitet Wo?", fand das erste Treffen der DUG im Jahr 2008 am 1.März statt. Der Tag stand ganz im Zeichen der BASF in Ludwigshafen, einem der weltweit grössten Chemiekonzerne.
Der Tag wurde von unserem Mitglied Natalija Poperechna, welche bei der BASF angestellt ist, in Zusammenarbeit mit der 2. Vorsitzenden Maria Melnik organisiert. Im Besucherzentrum in Ludwigshafen konnten sich die Mitglieder und Freunde der DUG auf über 2000 Quadratmetern einen Eindruck über das Unternehmen verschaffen. Aufgrund der Sturmwarnung wurden keine Werksrundfahrten durchgeführt, dafür kamen wir allerdings in den Genuss einer Führung durch das Besucherzentrum. Wir haben einen faszinierenden Einblick in die Arbeit der BASF bekommen.
Wir liessen den Nachmittag dann bei einem Mittagessen ausklingen, welches Gelegenheit gab, sich gegenseitig etwas kennenzulernen. Natürlich wurde auch das nächste Projekt der DUG besprochen. Am 17. Mai 2008 wird die DUG den Ukraine Ländertag" in der Geschwister-Scholl-Schule in Langen bei Frankfurt begleiten und gestalten.
Zum Jahresausklang fand in den Räumen der Landeszentrale für politische Bildung in Heidelberg unser 4. DUG-Café statt. Zahlreiche Mitglieder und Freunde der DUG kamen vorbei.
Die zweite Vorsitzende Maria Melnik leitet den Abend mit einem informativen Jahresrückblick über unsere Aktivitäten 2007 ein. Dabei wurde deutlich, dass dieses Jahr sehr viel geleistet wurde, angefangen mit dem ersten DUG-Café im Januar bis hin zur Tagung "Holdomor" Ende November.
Herr Lüdemann berichtete über seinen zweiwöchigen Arbeitseinsatz in Dovho Hirs´ke (Nähe Drohobyč). Der Schweizer Bauorden hatte im Sommer 2007 drei Baucamps mit je 12 jungen Freiwilligen aus der Schweiz organisiert, die an drei Projekten teilnahmen, um Renovierungsarbeiten durchzuführen.
Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt und für die gute Stimmung sorgte Zhanna mit ihrem virtuosen Akkordeonspiel, zu dem auch gesungen wurde. Zum Ende hin wurden auch traditionelle ukrainische Weihnachtslieder angestimm, was für einen schönen Ausklang sorgte.
Rückblickend auf das Jahr 2007 freuen wir uns, auch drei neue Mitglieder gewonnen zu haben.
15.12.2007
Unter dem Motto „Kunst, Kultur und Musik“ fand am Samstag, 28. April 07 unser drittes Treffen in Heidelberg statt.
Im Herzen der Heidelberger Altstadt, nahe dem Universitätsplatz hat unsere Gruppe das Museum für Sakrale Kunst und Liturgie in der katholischen Jesuitenkirche besucht.
Unser Mitglied Natalija Samotos hatte für uns diese Sonderführung arrangiert.
Herr Dr. Norbert Fritz, der Mitbegründer und Leiter des Museums erwartete unsere Gruppe schon. Mit großer Sachkenntnis und Enthusiasmus führte er uns durch die in Baden-Württemberg einzigartige Einrichtung, die kirchliche Exponate des 17. bis 19. Jahrhunderts beherbergt. Zu vielen Exponaten haben wir interessante Geschichten gehört und wie sie teilweise noch im letzten Moment gerettet werden konnten. Dies ist unter anderem auch der große Verdienst von Herrn Dr. Fritz. Auch in die Geschichte Heidelbergs sind wir an diesem Tag eingeführt worden, was vor allem für unsere Gäste aus der Ukraine interessant und aufschlussreich war.
Heraus aus dem angenehm kühlen Museum ging es zurück zur Plöck, wo man sich bei angeregten Gesprächen am Kuchenbuffet gerne bediente.
Über die Aktivitäten und das aktuelle Projekt in der Ukraine der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft informierten wir unsere neuen Gäste anhand einer Power-Point Präsentation.
Unsere beiden Musiker Zhanna und Andreas bereicherten den Abend mit unterhaltsamer Musik. Zhanna virtuos mit ihrem Akkordeon und Andrij mit dem ukrainischen Nationalinstrument der Bandura.
Es war für alle ein interessanter Tag und unterhaltsamer Abend.
Herrn Dr. Fritz nochmals ein herzlich Dankeschön für die Führung.
Als Vorbereitung auf das diesjährige Osterfest fand im Rahmen unseres ukrainsichen Cafés ein Pysanka-Kurs statt, der von Frau Maria Melnik organisiert wurde.
Pysanka (von pystay, ukr. schreiben) ist die ukrainische Form des Ostereis, bei der das Ei ähnlich der Batiktechnik mit Wachs beschrieben wird, wobei es in unterschiedliche Farben gelegt wird. Der Kurs fand am 23. März statt und zeigte beachtliche Resultate. Die Teilnehmer waren mit großem Engagement an der Sache und konnten am Ende das Resultat ihrer Mühen in Händen halten. Ein Kursteilnehmer, der nicht näher genannt werden möchte, zerdrückte seine experimentelle Pysanka jedoch beim Entfernen des Wachses.
Das Ei sollte weiss, glatt, sauber sein und über eine robuste Schale verfügen. Die (Spezial-)Farben werden im Vornhinein mit Essig angerührt und in (gläserne) Behältnisse abgefüllt. Üblicherweise sind dies die Farben Gelb, Orange, Weinrot, Braun und Schwarz. Blau und Grün werden in der Regel ergänzend verwendet.
Es gibt eine Reihe von Grundtypen und Mustern(Symbolen) für das ukrainische Osterei, die vielfach variiert werden können. Je nach Komplexität, kann sich der Prozess über mehrere Tage hinziehen.
Begonnen wird für gewöhnlich damit, dass mit einem Bleistift Linien und später Muster gezeichnet werden, auf denen schließlich der heiße Wachs aufgetragen wird. Dazu verwendet man einen Pysak/Kistka, das ist eine Art Stift, an dessen einem Ende ein trichterfömiges Stück Metall angebracht ist, in welches Wachs aufgenommen wird. Durch Erhitzen dieses Trichter in der Kerzenflamme schmilzt das Wachs und fließt am spitz zulaufenden Ende des Trichters heraus, sobald die Eioberfläche berührt wird. Die Linien, die man zu Beginn zieht bzw. die Flächen, die man einwachst, werden amEnde, wenn das Wachs abgeschmolzen wird, weiss sein.
Schließlich wird das weisse Ei mit einem Löffel in die nächste Farbe eingetaucht (in der Regel Gelb), wo es einige Minuten verbringt. Dann wird es herausgeholt und behutsam abgetrocknet. Jetzt kann die nächste Wachsschicht für alle Bereiche/Linien, die am Ende gelb sein sollen, aufgetragen werden.
Dieser Vorgang wiederholt sich, bis man am Ende alle gewünschten Farben durch hat. Dabei ist es wichtig, von hellennach dunklen Farben vorzugehen (beispielsweise kommt Schwarz erst am Ende). Grün (und Blau) werden in der Regel direkt auf das Ei aufgetragen und anschließend mit Wachs bedeckt, da es hier zu Unverträglichkeiten mitweiteren Farben kommen kann, bzw. in der Regel nur wenige Stellen in diesen Farben gebraucht werden.
Am Ende wird das schwarze, zum Großteil mit dunklem Wachs bedeckte Ei behutsam an die Ketze gehalten. Dabei sollte das Ei nicht direkt in die Flamme gehalten werden, das es zu unschöner Rußbildung führen kann. Das Wachs wird angeschmolzen und mit einem Papiertuch entfernt. Unter der dunklen, unscheinbaren Wachsschicht tritt nun ein leuchtendes farbenfrohes Bild hervor - die fertige PYSANKA!
Weitere Informationen und Links zum Thema Pysanka finden sich hier:
Am 27. Januar trafen sich ab 16:00 Uhr in den Räumen der Landeszentrale für politische Bildung in Heidelberg 21 Ukrainer und Deutsche zusammen, um sich bei Kaffee und Kuchen kennenzulernen und Kontakte knüpfen zu können. Organisiert wurde das Event in erster Linie von Frau Melnik und Herrn Dr. Lüdemann. Um die Atmosphäre etwas aufzulockern gab es zunächst eine Begrüßungsrunde, bei der jeder sein Gegenüber vorstellen durfte.
Es stellte sich heraus, das die Anwesenden eine bunte Mischung von (Ex-)Studierenden, berufstätigen Doktoren, gemischt deutsch-ukrainischen Paaren (bzw. zukünftigen Paaren), Leuten mit teilweise ukrainischer Herkunft, Au-pairs u.v.m waren, wobei erstaunlicherweise Chemiker zu überwiegen schienen.
Was bei einem solchen Treffen herauskommt, ist sicherlich auch, dass die meisten mit ihren Problemen (sei es Aufenthalt, Stipendium, Sprachprobleme, Probleme mit Behörden oder auch das Finden neuer Bekanntschaften) nicht alleine sind. Vielleicht kann ein solches reguläres Treffen auch in dieser Hinsicht hilfreich sein.
Nach dem "offiziellen" Teil wurden viele zwanglose Gespräche in lockerer Atmosphäre geführt. Verschiedene Bücher und auch CDs/DVDs waren ausgelegt und es wurde der Vorschlag gemacht sich bei einem zukünftigen Treffen vielleicht gemeinsamen einen ukrainischen Film anzuschauen. Von "Pani Marija" kam auch der Vorschlag bei Interesse für das nächste Mal einen "Pysanka"-Kurs (Ostereiermalkurs - mit Wachs und Farben) zu organisieren.
Schließlich endete der Abend mit einem lauten "Mnohaja lita" (Auf viele Jahre) und einem Becher Glühwein für die Heimfahrt.
Wir sind gespannt, wie es weiter gehen wird. Auf jeden Fall scheint Interesse zu bestehen. Bis zum nächsten Mal
Ще не вмерла Украïна...
Kontakt: info@dug-rhein-neckar.de
27. січня в приміщинні "Landeszentrale für politische Bildung" в Гайдельберзі відбулося перше так зване "Украïнське кафе". Зустрілися тут 21 чоловік (та жінок...) щоби запізантися і випити горнятко кави. Організацію цієï стрічі перебрала пані Марія Мельник та пан Др. Людеманн. Спочатку кожен мав представити своє візаві і таким чином запізнатися.
Виялялося, що присутні були (колишні) студенти, працевлаштовані доктори, мішані подружжя, люди украïнського походження, мами, Au-pairs і т.д.
Здається, що всі ми маємо подібні проблеми чи інтереси і що рішати ïх з поміччю легше. Чи проблеми чи ні - на всякий випадок це гарна нагода запізнатися.
Опісля відрекомендування полелися різні цікаві бесіди...
Розкладані теж були різні книги, CD/DVD та інше і створилася ідеяпоказати при якійсь наступній зустрічі украïнський фільм. Інша прпозиція, внесена пані Марійкою була проведження курсу виготолення "Украïнськоï Писанки", якщо буде зацікавлення.
Закінчився вечір грімким "Многая літа" і чашкою Glühwein.
Цікаво, що буде далі...
Контакт: info@dug-rhein-neckar.de