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19.11.2006:
LpB Info-Portal Ukraine und OsteuropaOsteuropainformationen der Landeszentrale für politische Bildung...
30.11.2006:
Link zum Majdan in KyjivSicht auf den Platz der Unabhängigkeit in Kyjiv (Kiew), Ukraine. Bereitgestellt durch Google Maps...
01.08.2009:
ukrainicum.deAn der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald wird ab dem Wintersemester 2009/10 in Ergänzung zu den bestehenden Studiengängen B.A. und M.A. an der Philosophischen Fakultät eine studienbegleitende Zusatzausbildung in ukrainischer Sprache und Kultur angeboten....
02.03.2010
Die Koalition der ukrainischen Ministerpräsidentin Julija Timoschenko ist zerbrochen: Einen Monat nach der Präsidentschaftswahl ist die Fraktion des früheren Präsidenten Juschtschenko aus dem Bündnis ausgetreten. Beobachter erwarten den Rücktritt der proeuropäischen Regierungschefin.spiegel.de
15.02.2010
Es ist Schnee gefallen auf Schukowka. Jede Nacht eine frische Lage, blütenweiß für kurze Zeit, bis der rußige Schwefel aus den Hochöfen alles wieder gelblich grau einfärbt. Dann kommt neuer Schnee, und alles wird wieder rein.faz.net
22.01.2010
Es ist kalt in Mitteleuropa, aber niemand muss frieren, weil es nicht genügend Gas gibt. Auch in Südosteuropa nicht, wo vor zwölf Monaten Schulen geschlossen blieben und Betriebe die Produktion einstellten, weil der Fluss russischen Gases durch die Ukraine gekappt worden war. 80 Prozent der russischen Lieferungen Richtung Westen gehen durch die Ukraine.fa.z.net
30.11.2009
Am Montag, den 30. November 2009 beginnt vor dem Münchner Schwurgericht der vielleicht letzte große NS-Prozess in der Bundesrepublik. Angeklagt ist der in der Ukraine geborene Ivan Demjanjuk. Er ist mittlerweile 89 Jahre alt. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, als Wachmann in dem von der SS geführten Vernichtungslager Sobibor Beihilfe zum Mord an 27 900 Menschen geleistet zu haben. Die Angehörigen der Opfer erhoffen sich von dem Prozess Gerechtigkeit und Klarheit über das, was dort in den Jahren 1942/43 geschah.arte.tv
06.11.2009
Die Zahl der Grippe-Todesfälle ist auf mehr als 90 gestiegen. Massenveranstaltungen sind verboten, Schulen geschlossen. WHO-Experten machen sich ein Bild von der Lage und der Verbreitung der sogenannten Schweinegrippe.Deutsche Welle
04.11.2009
Eine Welle von Grippe- und Erkältungserkrankungen in der Ukraine hat das Land in einen gesellschaftlichen und politischen Fieberzustand versetzt. Nachdem das Gesundheitsministerium in den vergangenen Tagen bekanntgegeben hatte, dass gegenwärtig 255.000 Ukrainer an grippeartigen Symptomen litten und bis zum Dienstagmittag schon 71 Patienten gestorben seien, setzte ein Sturm auf die Apotheken ein, obwohl wegen der mangelnden Analysemöglichkeiten der Ukraine nicht klar war, ob es sich bei den Erkrankungen um die gefürchtete Schweinegrippe handelte oder um die typische Erkältungswelle jedes Herbstes.FAZ.net
31.10.2009
Die EU-Kommission hat Russlands Regierungschef Wladimir Putin vor Angstmacherei in der Frage der russischen Gaslieferungen nach Europa gewarnt. Putin hatte am Freitag von Zahlungsschwierigkeiten der Ukraine gesprochen und angedeutet, dass dadurch Gaslieferungen in die Ukraine und den Westen bedroht seien. Die EU sagte, sie wolle sich nicht in den Wahlkampf der Ukraine hineinziehen lassen.focus.de
30.10.2009
Kiew (Reuters) - Die ukrainische Regierung hat angesichts des ersten bestätigten Todesfalls infolge der Schweinegrippe alle Schulen geschlossen.Reuters
29.10.2009
Julia Timoschenko beschwört noch einmal den Geist der Wende. „Gleichberechtigte und würdige, offene und ehrliche Beziehungen zu Russland" hat die Regierungschefin der Ukraine als Ziel verkündet. Ob Putin da mitspielt, muss sich zeigen.welt.de
16.10.2009
Wien - Eine hochrangige ukrainische Delegation hat am Freitag in Wien vor einem neuen Gasstreit gewarnt. Erst im vergangenen Januar ist der Gasstreit zwischen der Ukraine und Russland eskaliert, Moskau stoppte die Gaslieferungen zwischenzeitlich.derStandard.at
05.08.2009
Viktor Juschtschenko hat den Giftanschlag von 2004 nur knapp überlebt - die Fotos seines entstellten Gesichts gingen um die Welt. Jetzt liegt die erste wissenschaftliche Studie über das Attentat auf den heutigen Präsidenten der Ukraine vor. Die Forscher sprechen von einem medizinischen Modellfall.spiegel.de
Am 22. Juni wurde in Bad Ems von der Botschafterin der Ukraine in Deutschland, Natalija Zarudna, eine Gedenktafel neu eingeweiht, die am „Haus der vier Türme“ schon 1976 von der ukrainischen Diaspora angebracht worden war, die jedoch Unbekannte im Jahr 2002 entfernt hatten. Die Tafel erinnert an den Befehl des Zaren Aleksej II., die ukrainische Sprache – in der damaligen zaristischen offiziellen Version ein „Idiom“ oder „Dialekt“ des Russischen – aus dem öffentlichen Leben und dem Schrifttum des Zarenreiches zu verbannen. Dieser Befehl wurde in Bad Ems verfasst.
In der sowjetischen Ukraine blühte die ukrainische Sprache und Kultur in den 20er Jahren regelrecht auf. Aber die Politiker, die diese „Ukrainisierung“ förderten oder auch nur irgendwie mit ihr zu tun hatten – überzeugte Leninisten -, sowie auch zahlreiche Angehörige der ukrainischen Intelligenz und des Bildungswesens auf mittlerer und unterer Ebene büßten dafür zu Beginn der 30er Jahre unter Stalin furchtbar. Ihr Blutzoll war so hoch, daß Historiker von der „erschossenen Renaissance“ der Sowjetukraine sprechen. Diese brutale Säuberung traf das öffentliche Leben dieser Sowjetrepublik parallel zum Hunger-Massenmord (Holodomor) an Millionen ukrainischer Kolchosbauern 1932/33, und zugleich setzten Stalin und seine Helfer eine zielstrebige Russifizierung in der Ukraine und ukrainisch besiedelten Gebieten der Sowjetunion in Gang. Bezeichneten sich bis 1932 noch über die Hälfte der Einwohner des Kubangebietes als Ukrainer, so waren es am Ende des Jahrzehnts nur noch 6 Prozent. An diese Tragödien erinnerte die Botschafterin in ihrer Ansprache zum Ukas von Bad Ems, sie verwies damit auf eine Kontinuität der zaristischen und der sowjetischen Politik gegenüber der Ukraine. Bezeichnete Lenin das Zarenreich als „Völkergefängnis“, so war dies die Sowjetunion als Nachfolgerstaat dieses Reiches erst recht. Seit Stalin bis zu Gorbacev, der die Verfolgung der „Dissidenten“ beendete, wurde jede autonomistische Regung der einzelnen sowjetischen Nationen brutal unterdrückt, deren Sprachen und Kulturen zugunsten des Russischen, der „Sprache des großen Lenin, der großen Heimat Sowjetunion“ diskriminiert und zu einem Schattendasein verurteilt. Die ukrainische Sprach- und Kulturbewegung war eine wesentliche Strömung des Kampfes um Freiheit und Menschenrechte. Sie richtete sich nicht gegen die russische Kultur, sondern arbeitete eng mit russischen Vorkämpfern für die Menschenrechte - wie Orlov und Sacharov - zusammen. Diese Bewegung (ukr: „Ruch za samostijnist’“, Bewegung für die Selbständigkeit) führte dann zur Proklamierung des Staates Ukraine im Jahre 1991. Ihr kulturelles Hauptziel, die aufgezwungene Russifizierung zu beenden, erreichte sie mit der Einführung des Ukrainischen als Staatssprache (schon 1990) und einer allmählichen, bis heute anhaltenden Ukrainisierung des öffentlichen Lebens. Vergleichbare Entwicklungen weisen alle ehemaligen nichtrussischen Sowjetrepubliken auf. Im Gegensatz zu Behauptungen, die besonders von Moskau aus gelegentlich vorgebracht werden, ist der Gebrauch der russischen Sprache in der Ukraine problemlos möglich und genießt Schutz, der sogar in die Verfassung aufgenommen worden ist (1996). Weltweit angesehene Schriftsteller wie die Ukrainer J. Andruchovyc und S. Žadan, der Russe A. Kurkov zeugen heute von einer lebendigen ukrainisch-sprachigen Kultur, die den Kulturen der anderen Nationalitäten Raum zur Entfaltung gibt. Im Emser Ukas sieht die Botschafterin Natalija Zarudna ein Symbol dafür, daß autokratische und totalitäre Regime, die „um jeden Preis ein unbeugsames Volk unterdrücken wollen“, zum Scheitern verurteilt sind: „Das russische Reich ist längst vergangen, die Ukraine ist seit 1991 ein selbständiger und unabhängiger Staat mit der Staatssprache Ukrainisch“. E.L.
25.06.2009
Experten befürchten einen neuen Gasstreit zwischen Russland und der Ukraine. Über die Gründe und die möglichen Folgen für die EU spricht DW-WORLD.DE mit Jonas Grätz von der Stiftung Wissenschaft und Politik.Deutsche Welle
25.06.2009
Das Parlament der Ukraine hat nach einem Verfassungsgerichts-Urteil den 17. Januar 2010 als Termin für die Präsidentenwahl festgelegt. Experten gehen davon aus, dass drei Kandidaten den Wahlkampf bestimmen werden.Deutsche Welle
04.06.2009
In der Ukraine ist eine Koalition der größten Parlamentsfraktionen, Block Tymoschenko und Regionen-Partei, im Gespräch. Die Verfassung könnte geändert werden, auch das Verfahren zur Präsidentenwahl. Experten warnen.Deutsche Welle
28.05.2009
Russlands Geschichte während und nach dem Zweiten Weltkrieg soll nach dem Wunsch der heutigen Regierung strahlend und heldenhaft sein. Das Stalinregime wird zunehmen rehabilitiert. Ein Gesetz soll bald sogenannte "Geschichtsverfälschung", die ein kritisches historisches Bild Russlands zeichnet, unter Strafe stellen.dradio.de
16.04.2009
Brauchen EU-Bürger bald wieder ein Visum für Reisen in die Ukraine? Signale werden gesendet, die eigentlich gar nicht in die politische Großwetterlage zwischen Kiew und Brüssel passen.Deutsche Welle
07.03.2009
Wien-Kiew (KAP) Mit einem Gottesdienst im Wiener Stephansdom gedachte die griechisch-katholische Kirche in Österreich am Samstag des "Holodomor" ("Hungertod"), der dramatischen künstlichen Hungersnot, die in den Jahren 1932/33 von Stalin entfesselt wurde. Die Hungersnot vor mehr als 75 Jahren kostete mindestens vier Millionen Menschen in der Ukraine das Leben.kathweb.at
05.05.2009
Die politische Fehde zwischen Präsident Juschtschenko und Premierministerin Tymoschenko zieht weitere Kreise. Zankapfel ist nun der staatliche Energieversorger. Das Parlament hat zudem den Außenminister abgesetzt.Deutsche Welle
05.03.2009
Kiew. Im November trat Arsenij Jatseniuk nach ständigen Konflikten in der Regierungskoalition von seinem Amt als ukrainischer Parlamentspräsident zurück. Mit seiner neuen Partei „Front of Change“ fordert der 35-Jährige die politische Elite heraus, deren verbleibende Lebenszeit er auf „höchstens fünf Jahre“ schätzt.diePresse.com
Warum wurden die russischen Erdgaslieferungen für die Ukraine und (über die Ukraine) für Europa im Januar gestoppt?
Seit einigen Jahren wiederholt sich pünktlich im Januar das gleiche Ritual.
Russland stoppt die Gaslieferungen für Europa und weist die Schuld dafür meist der Ukraine zu, Anfang 2006 war sogar das mit Russland verbündete Belarus der Sündenbock. Die Lieferungen an das Transitland werden ebenfalls eingestellt. Europa ist aufgeschreckt und wird sich seiner energiepolitischen Abhängigkeit von Russland bewusst. Deutschland bezieht ca. 40 % seines Erdgases aus Russland, die meisten mittelost- und osteuropäischen Länder einen weitaus höheren Prozentsatz, bis hinzu 90 %.
In aller Regel wendet sich die Empörung in Europa gegen Russland. Ein Streit mit dem Transitland ist kein hinreichender Grund, die vertraglich berechtigten Käufer weiter im Westen nicht zu beliefern. Diesmal allerdings sieht die veröffentlichte Meinung in Deutschland auch die Ukraine in einem zweifelhaften Licht. Politiker der EU wandten sich an beide Staaten mit Appellen, ihren Verpflichtungen nachzukommen. Die russischen Beschuldigungen, die Ukraine zweige illegal Gas für sich ab, blieben nicht ganz wirkungslos.
Bei dem tatsächlich registrierbaren Schwund von ca. 8 % handelt es sich nach Auskunft der ukrainischen Behörden um „technisches Gas“, notwendig zum Betreiben der Turbinen für die Weiterleitung. Ein weiterer Grund für Russland, den Gashahn zuzudrehen, waren Zahlungsrückstände der Ukraine für bereits geliefertes Gas. Das am 11.Januar von der Ukraine, Russland und der EU unterzeichnete „Monitoring“-Protokoll ermächtigt nun Vertreter der EU-Kommission zu Kontrollen der durchgeleiteten Gasmenge innerhalb der Ukraine. Besonders auffallend nach dieser Einigung war, daß zunächst dennoch zwei Tage lang kein Gas durch die Ukraine nach Westen strömte. Russland behauptete, den Hahn bereits aufgedreht zu haben; die Ukraine blockiere die Weiterleitung. In Wirklichkeit hatte Russland, d.h. seine Gesellschaft Gasprom, die Einspeisungen mit unzureichendem Druck vorgenommen.
Der Streit zwischen Russland und der Ukraine endete mit einem neuen Abkommen der beiden Länder über Lieferbedingungen und mit einer Preiserhöhung. Es wurde von den Ministerpräsidenten beider Länder, Vl. Putin und Julia Tymošenko, in Moskau ausgehandelt und am 19. Januar unterzeichnet. Der Aufpreis, den die Ukraine hinnehmen muß, ist diesmal, trotz eines der Ukraine gewährten Abschlages gegenüber dem Weltmarktpreis von ca. 20 %, so groß wie nie zuvor: von 179,5 $ pro 1000 m³ auf ca. 360 $, ab 2010 auf ca. 400 $. Allerdings ist der ukrainische Kaufpreis für russisches Gas (und für Gas aus den zentralasiatischen Staaten, das ebenfalls von Gasprom in die Ukraine transportiert wird) jetzt auch an den Weltmarktpreis für Rohöl gebunden. Nach einer komplizierten Formel soll er vierteljährlich bestimmt werden, könnte also angesichts der weltweit zurückgehenden Produktionsmengen, für die Energie benötigt wird, bald weiter fallen. Da auch die Liefermengen trotz genereller Festsetzung vierteljährlich neu angemeldet werden können, wäre die Ukraine imstande, auf eine solche Entwicklung zu warten, zumal ihre Lager Vorräte für mehrere Monate enthalten. Andererseits ist der Vertrag mit Russland auf 10 Jahre befristet. Dies kann Stabilität in die Handelsbeziehungen beider Staaten bringen und somit auch für die Ukraine auf längere Sicht von Vorteil sein. Ein weiteres Anliegen der Ukraine wurde mit diesem Abkommen erfüllt: Die Zwischenhandelsgesellschaft RosUkrEnergo wurde ausgeschaltet, nur noch die beiden staatlich kontrollierten Gesellschaften Gasprom und Naftohaz Ukrajiny sind jetzt zuständig.
Welches sind die Motive Russlands für seine harte Haltung, die von manchen Beobachtern als Erpressung in einer Art Wirtschaftskrieg gegen das Nachbarland angesehen wird?
Da sind zunächst rein wirtschaftliche Gründe. Auch Russland ist von der Weltwirtschaftskrise schwer getroffen und braucht dringend den Erlös seiner Rohstoffe zu möglichst hohen Preisen. Folgen des Lieferstops für Russland waren empfindliche Devisenausfälle. Der zeitnahe Abschluß eines Vertrages mit der Ukraine lag also auch im Interesse Russlands. So ist sein Entgegenkommen in einigen Punkten zu verstehen.
Übrigens ist das von Russland immer wieder vorgebrachte, im Westen meist akzeptierte Argument, es müsse endlich seine Preise nach dem Weltmarkt ausrichten, fadenscheinig. Russland ist selbst einer der größten Faktoren dieses Marktes und in seiner Preisgestaltung – unter aushandelbaren Bedingungen – frei. Tatsächlich bewegte sich der ukrainische Kaufpreis für russisches Erdgas bisher im Durchschnitt der Preise der europäischen Gaskäuferländer - und liegt jetzt sogar darüber.
Ein wichtiges politisches Ziel Russlands ist die Schwächung der ukrainischen Position im Westen. Die Ukraine strebt ein EU-Assoziationsabkommen an, ein Beitritt zum NATO-Bündnis wurde im Mai 2002 zum Ziel erklärt. Über die (längerfristige) Kandidatur der Ukraine als Mitgliedsland beriet im Mai 2008 der NATO-Gipfel in Bukarest. Die längerfristige Bindung an Russland als wichtigsten Energielieferanten kann die prowestlichen Kräfte schwächen. Aber auch das russische Projekt der Ostsee-Pipeline unter Umgehung der Ukraine (und Polens) findet wohl eher Zustimmung im Westen, wenn die Ukraine als unzuverlässiges Transitland hingestellt wird.
Russland macht sich die Zerstrittenheit der ukrainischen politischen Elite zunutze, um in die Innenpolitik des Nachbarlandes einzuwirken. In diesem Jahr stehen Präsidentschaftswahlen an, immer noch sind auch vorgezogene Parlamentsneuwahlen möglich. Die Einigung zwischen Putin und Julia Tymošenko stärkt diese als Präsidentschaftskandidatin und Rivalin Juščenkos. Die beiden ehemaligen Kampfgenossen der Orangenen Revolution sind heute bitter verfeindet, und ihre jeweiligen Gruppen befehden sich heftig. Übrigens ein weiterer Beweis dafür, daß die immer wieder vorgebrachte Behauptung, die Ukraine sei ein zwischen „prowestlichen“ und „prorussischen“ politischen Kräften gespaltenes Land, so nicht stimmt. Wenn Tymošenko heute Russland gegenüber pragmatisch und diplomatisch auftritt – ebenso wie Juščenko als Ministerpräsident 2000/2001 – so ist sie noch nicht „prorussisch“.
Über die Folgen des neuen Gasliefer-Vertrages für die Ukraine brach im Land sofort ein Streit aus. Auch hier sind die Hauptkontrahenten die Gefolgschaften des Präsidenten und der Ministerpräsidentin. Dieser wird vorgeworfen, sich dem „Diktat“ Russlands gebeugt zu haben und die profunde Wirtschaftskrise nun durch die höheren Zahlungsverpflichtungen weiter zu verschärfen. Tymošenko sieht den Abschluß der Verhandlungen als Erfolg im Rahmen des Möglichen.
Ernst Lüdemann
27.01.2009
Sewastopol (AFP) — Mehrere Dutzend Menschen haben im ukrainischen Sewastopol an der Beerdigung der in Moskau ermordeten Journalistin Anastasija Baburowa teilgenommen. Nach einer Trauermesse in der orthodoxen Kathedrale der Schwarzmeerstadt wurde die 25-Jährige auf einem Friedhof am Stadtrand bestattet.afp
15.01.2009
Vieles ist undurchsichtig im Gaskonflikt zwischen Russland und der Ukraine, aber manches ist klar. Wie schon im August, als Wladimir Putin Panzer nach Georgien rollen ließ, sind die Verdächtigungen und Verleumdungen, die beide Seiten täglich gegeneinanderschleudern, vorerst kaum auf ihren wahren Kern zu überprüfen. Hat die Ukraine ihre Rechnungen bezahlt? Hat sie Gas „gestohlen“, wie Moskau das behauptet? Wer versperrt die Rohre?FAZ.net
02.01.2009
Die Russen drehen den Ukrainern das Gas ab, mal mehr, mal weniger. Zu jedem Jahreswechsel wiederholt sich nun dieses Szenario. Und auch dieses Jahr drohe Westeuropa nichts, beschwichtigen die Experten. Vermutlich stimmt dies, denn Moskau kann es sich nicht leisten, als unzuverlässiger Gaslieferant dazustehen. So war es nämlich vor drei Jahren, nach dem ersten russisch-ukrainischen "Gas-Krieg".sueddeutsche.de
19.12.2008
Einst waren die Stahlwerke im Südosten des Landes der Stolz der ukrainischen Wirtschaft. Noch im Vorjahr produzierten die alten Sowjet-Anlagen 43 Mio. Tonnen Stahl. 80 Prozent wurden exportiert – vornehmlich in die asiatischen Boomregionen.diePresse.com
11.12.2008
Die Ukraine leidet unter einem akuten Liquiditäts-Engpass. Der Internationale Währungsfonds drängt auf Reformen in der Wirtschaft und der Verwaltung.diePresse.com
bundestag.de
08.12.2008
Die Ukraine, einstmals Kornkammer Europas, bleibt heute weit hinter ihren Möglichkeiten zurück. Ursache sind veraltete Landtechnik und landwirtschaftliche Verfahren, und selbst dort, wo moderne Technik und Produktionsmittel zur Verfügung stehen, fehlt es meistens am Know-how der Beschäftigten. Abhilfe soll nun ein deutsches agrarwirtschaftliches Bildungszentrum für ukrainische Fach- und Führungskräfte sowie Auszubildende im Agrarbereich schaffen.Informationsdienst Wissenschaft
08.12.2008
Erneut kann sich der Eicher Verein ,,Kinder von Tschernobyl" über eine stattliche Ausschüttung aus der Mannheimer Horst und Eva-Engelhardt-Stiftung freuen. Im Mannheimer Haus der Stiftung erhielt Vorsitzender Rolf Konersmann wieder einen Scheck in fünfstelliger Höhe, um Hilfsprojekte in der Ukraine fortführen zu können.Nibelungen-Kurier
14.11.2008
Der Ukraine droht im Winter erneut eine Reduzierung der Gaslieferungen aus Russland. Hintergrund sind nach Informationen des Handelsblattes ausstehende Zahlungen von mindestens einer Mrd. Euro. Allerdings äußerten westliche Diplomaten den Verdacht, Moskau könne mit der Drohung eines Lieferstopps politischen Druck ausüben wollen.Handelsblatt
07.11.2008
In vielen Regionen der Ukraine sind russische TV-Sender über Kabel nicht mehr zu empfangen. Die Behörden in Kiew werfen den betroffenen Sendern Verstöße gegen ukrainisches Recht vor.Deutsche Welle
31.10.2008
Hof – In diesem Jahr organisieren der Hofer Pastor Waldemar Zelmer von der Freien Christengemeinde und seine Helfer wieder einen Hilfstransport Richtung Weißrussland und in die Ukraine. Start ist am 28. Dezember. Dieses Jahr soll es vor allem in die Ukraine gehen. Neben Weißrussland, wo dieses Mal nur zwei Fernlastzüge hinfahren, sollen nach dreijähriger Pause die Halbinsel Krim und die Hauptstadt Kiew angefahren werden.Frankenpost.de
30.10.2008
Die Finanzkrise wirkt sich bereits auf die ukrainische Wirtschaft aus. Die politisch Verantwortlichen müssen handeln, fordert der Experte der deutschen Beratergruppe bei der ukrainischen Regierung, Robert Kirchner.Deutsche Welle
23.10.2008
Im Interview mit der Deutschen Welle und anderen westlichen Medien äußert sich der ukrainische Präsident zu angeblicher Einflussnahme auf die Justiz, die Rolle der Gerichte und mangelndes Vertrauen in der Bevölkerung.Deutsche Welle
01.10.2008
Russische Gaslieferungen an die Ukraine sollen heute fixiert werden – aber ohne Einigung über den Preis.diePresse.com
17.09.2008
Berlin - Nach dem Krieg in Georgien hat die Ukraine Moskau beschuldigt, sich massiv in die inneren Angelegenheiten des Landes einzumischen. „Russland muss aufhören, die Situation in der Ukraine zu destabilisieren“, sagte der ukrainische Außenminister Wolodymyr Ohrysko bei einem Besuch in Berlin. Er warf Moskau vor, auf der Krim russische Pässe für ukrainische Staatsbürger auszustellen. Auf der Halbinsel, die einst eines der wichtigsten Erholungsgebiete der Sowjetunion war und bis 1954 zu Russland gehörte, leben zahlreiche russischsprachige Bürger.Der Tagesspiegel
16.09.2008
MOSKAU/KIEW. Die Regierungskoalition der prowestlichen orangen Parteien in der Ukraine ist am Dienstag endgültig geplatzt. Sie hatte mit Ach und Krach kaum ein Jahr gehalten. Wie Parlamentssprecher Arseni Jazenjuk erklärte, bleiben nun laut Gesetz 30 Tage, „um entweder eine neu-alte Koalition oder ein absolut anderes Bündnis zu formieren“. Sonst sind Neuwahlen fällig.diePresse.com
05.09.2008
Die EU hält es mit der Ukraine wie mit einem netten, aber etwas aufdringlichen Nachbarn. Man ist höflich und auch hilfsbereit, doch ins Haus bitten möchte man den Nachbarn lieber nicht. Die EU muss ihre Zurückhaltung und ihre Position gegenüber ihrem grössten direkten Nachbarn im Osten dringend überdenken.baz.online
28.08.2008
Kiew ist neuerdings beliebtes Reiseziel westlicher Politiker. In der ukrainischen Hauptstadt geben sie sich fast schon die Türklinke in die Hand. Der britische Außenminister David Miliband war gestern da, im Vorfeld hatte er die Bildung einer neuen Koalition gegen die „russische Aggression“ angeregt.diePresse.com
28.08.2008
Der Konflikt im Kaukasus lässt in der Ukraine wieder die grundsätzliche Frage auftauchen: Russland oder Europa und NATO-Beitritt? Dabei wird deutlich, dass die Ukraine nach wie vor tief gespalten ist.Deutsche Welle
29.06.2008
In Polen und der Ukraine geht der Stadionbau für die nächste EM nicht recht voran. Jetzt macht Uefa-Präsident Platini mächtig Druck - und droht schon damit, das Turnier im Jahr 2012 anderswo auszutragen. Zwei Kandidaten stehen längst bereit.tagesspiegel.de
28.06.2008
Putin hat die Ukraine vor den Folgen eines Nato-Beitritts gewarnt. Sollte es dazu kommen, will Russland die wirtschaftliche Zusammenarbeit mit dem Nachbarland beenden.http://www.zeit.de/news/artikel/2008/06/
26.06.2008
Ein Land entdecken und ganz Deutschland ist dabei. Seit 2004 ist die Ukraine der größte östlichste Nachbarstaat der EU, doch auf beiden Seiten fehlt es am Bewusstsein für einander.Wiesebadener Kurier
12.06.2008
Die drohende Futtermittelknappheit in der EU, Freihandel und europäische Standards waren die Themen der Gespräche von Bundeslandwirtschaftsminister Horst Seehofer mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft in der Ukraine.Deutsche Welle
Köner Stadtanzeiger
23.04.2008
Der ukrainische Präsident Wiktor Juschtschenko hat die im Lande weit verbreitete Korruption aufs Schärfste verurteilt. Bei deren Bekämpfung zeichnen sich Meinungsverschiedenheiten mit der Regierung ab.Deutsche Welle
14.04.2008
Der Chefredakteur der Zeitschrift "Rossija w globalnoj politike", Fjodor Lukjanow, erläutert im Gespräch mit der DW, dass Russland einen NATO-Beitritt der Ukraine und Georgiens nur bremsen, aber nicht aufhalten kann.Detusche Welle
29.03.2008
Polens Regierungschef Donald Tusk hat gestern während eines Arbeitsbesuchs in Kiew zusammen mit seiner ukrainischen Amtskollegin Julia Timoschenko ein Abkommen über den sogenannten kleinen Grenzverkehr unterzeichnet.tagblatt.ch
08.03.2008
Russland warnt erneut vor einer Aufnahme seiner früheren Satellitenstaaten Georgien und Ukraine in die Nato. Der Versuch der Amerikaner, "Georgien ins westliche Bündnis zu drängen, ist eine Provokation, die zu Blutvergießen führen kann", sagte Moskaus Nato-Botschafter Rogosin dem SPIEGEL.Spiegel Online
24.02.2008
Am 20. Februar trat in Kiew erstmals auf Initiative von Präsident Wiktor Juschtschenko der Verfassungsrat zusammen. Der Münchener Politologe Martin Brusis erläutert im DW-Interview den Reformbedarf in der Ukraine.Deutsche Welle
24.02.2008
An den meisten der sechs Millionen Rentner in Polen ist der Aufschwung der vergangenen Jahre vorbeigezogen. Die Durchschnittsrente reicht nicht für eine polnische Pflegerin und schon gar nicht für einen Heimplatz. Die Rettung für viele: Billige Pflegekräfte aus der Ukraine.Spiegel Online
21.02.2008
Wiesbaden, 21. Februar 2008 – Russland und die Ukraine sind die Zukunftsmärkte für Unternehmen, die Investitionen in Osteuropa planen. Die Erschließung der Ostmärkte hat vor allem für einige Unternehmen in Österreich eine sehr rasche und erfolgreiche Expansion in diese Regionen gebracht.openPR
09.01.1008
Kiew hat die russische Anschuldigung, Gas-Schulden von 1,5 Milliarden Dollar angehäuft zu haben, zurückgewiesen und den ungestörten Transport russischen Gases nach Westeuropa garantiert. Die ukrainische Ministerpräsidentin Julia Timoschenko hat die rasche Beilegung der Angelegenheit versprochen.NZZ Online
08.02.2008
Die Stimmung ist eisig: Der russische Staatskonzern Gasprom bereitet sich bereits darauf vor, die Gaslieferungen an die Ukraine ab Dienstag zu drosseln. Zuvor waren Verhandlungen über den Streit um Preise ergebnislos abgebrochen worden.Spiegel Online
01.02.2008
Ein „Ad-limina“-Besuch von historischem Ausmaß: Papst Benedikt XVI. empfing heute, Freitag, zum ersten Mal seit 70 Jahren die Bischöfe der griechisch-katholischen Kirche aus der Ukraine. In seiner Ansprache zum Abschluss des in der Regel alle fünf Jahre fälligen Besuch an den Gräbern der Apostelfürsten forderte der Papst die Bischöfe auf, sich zu Förderern des „Ökumenismus der Liebe“ zu machen. Die ukrainischen Oberhirten wurden von Kardinal Lubomyr Husar angeführt, der dem Heiligen Vater die großen Herausforderungen darlegte, vor denen die Kirche in der Ukraine nach dem Ende der langen kommunistischen Diktatur steht.ZENIT.ORG
28.01.2008
Einen Tag vor ihrem Besuch bei der NATO hat die ukrainische Ministerpräsidentin Julia Timoschenko eingeräumt, dass ein rascher Beitritt ihres Landes zu dem nordatlantischen Bündnis in naher Zukunft unwahrscheinlich ist. Das Thema sei für die Ukraine "besonders heikel", sagte sie am Montag im Europa-Parlament in Brüssel.oe24.at
28.01.2008
Nach fast 15-jähriger Verhandlungsphase steht die Ukraine unmittelbar vor der Zustimmung der WTO-Gremien um dem Welthandelsgremium beitreten zu können. Anfang August könnte die Ukraine Mitglied sein.wirtschaftsblatt.at
28.01.2008
Brüssel - Die Ukraine hofft nach dem Regierungswechsel vom Dezember weiter auf einen Beitritt zur EU. "Nach der Bildung der neuen Regierung empfinden wir ein neues Gefühl von Einheit und den Wunsch nach europäischer Integration", sagte die ukrainische Ministerpräsidentin Julia Timoschenko nach einem Treffen mit EU- Kommissionspräsident José Manuel Barroso am Montag in Brüssel.derStandard.at
24.12.2007
Am Wochenende sind die ersten Folgen des erweiterten Schengenraums sichtbar geworden. An vielen Stellen im Osten der neuen EU-Aussengrenze bildeten sich lange Staus, insbesondere von Lastwagen. Die EU hat auf Ende Jahr hin die Grenzen zu neun EU-Staaten abgebaut, gleichzeitig wurden die Kontrollen an der Aussengrenze verschärft.NZZ Online
21.12.2007
Der Dezember 2004 ist bisher Julija Timoschenkos größte Zeit gewesen. Zusammen mit dem heutigen Präsidenten Juschtschenko hat sie damals an der Spitze einer gewaltlosen Bürgerbewegung die von Moskau protegierten Clans um Ministerpräsident Janukowitsch gestürzt.FAZ.net
20.12.2007
Julija Tymoschenko ist mit knapper Mehrheit zur Premierministerin gewählt worden. Die Regierungskoalition gibt sich optimistisch. Doch das Land ist nach wie vor politisch zerrissen.Deutsche Welle
12.12.2007
Angelina gehört zu den 25 Kindern, 13 aus Thüringen, zwölf aus der Ukraine, die in einem Workshop an zwei Wochenenden diesem Werk den letzten Schliff geben. Bald wird also ein gemeinsam geschriebenes und illustriertes Buch, zweisprachig gedruckt, auf rund einhundert Seiten präsentieren, was sich die Mädchen und Jungen im Alter von zehn bis zwölf Jahren ausgedacht haben.freise-wort.de
11.12.2007
KIEW/WARSCHAU. Julia Timoschenko kennt den Schuldigen. Die Wahlmaschine habe dafür gesorgt, dass sie gestern nicht zur neuen Premierministerin der Ukraine gewählt worden ist. "Das Wahlergebnis wurde grob gefälscht", erklärte die ehemalige Führerin der Orangen Revolution. Bei zwei Wahlgängen fehlten ihr am Ende eine Stimme zur notwendigen Mehrheit von 226 Stimmendiepresse.com
06.12.2007
Heute, wie schon vor drei Jahren während der "orange Revolution", schließen sich Journalisten in der Ukraine wieder zusammen, um ihre Berufsgruppe zu verteidigen. Damals, zu Zeiten des ukrainischen Präsidenten Leonid Kutschma, waren sie der staatlichen Zensur unterworfen. Nun versuchen Politiker, mit Geld Einfluss auf die Berichterstattung zu nehmen. Fernsehjournalisten haben deshalb die Aktion "Wir sind nicht käuflich!" gestartet.Deutsche Welle
01.12.2007
Zwei Wochen nach dem schwersten Grubenunglück in der Ukraine sind bei einer erneuten Explosion in demselben Bergwerk mindestens sieben Kumpel schwer verletzt worden.ORF.at
24.11.2007
Kiew. sda/afp/baz. Mit Messen und Halbmastbeflaggung haben am Samstag tausende Ukrainer des 75. Jahrestages der grossen Hungersnot gedacht, bei der in den Jahren 1932 und 1933 Millionen Menschen gestorben waren.Basler Zeitung Online
23.11.2007
Wien (b.l.). 48 Millionen Menschen leben derzeit in der Ukraine. Vor ein paar Jahren waren es noch einige Millionen mehr. Doch viele Ukrainer, die in den vergangenen Jahren ausgewandert sind, kehren wieder zurück, berichtet Christian Gessl, der sieben Jahre lang österreichischer Handelsdelegierter in Kiew war. Denn dank hohem Wirtschaftswachstum lässt sich vor allem im Kleinhandel gutes Geld verdienen.diePresse.com
13.11.2007
KIEW. Im Wortschatz der Menschen in Donezk gibt es einen neuen Begriff. „Praktiker“ heißt er. In zwei Wochen wird in der Millionenstadt der erste Bau- und Heimwerkermarkt seine Pforten öffnen. Die Ankunft des deutschen Unternehmens ist nicht nur wegen der fast 9000 Quadratmeter Verkaufsfläche vor allem bei den Männern ein großes Thema.diepresse.com
08.11.2007
Kiew/Wien – Die „orange Revolution“ in der Ukraine Ende 2004 war zumindest ansatzweise inspiriert von der georgischen Rosenrevolution ein Jahr davor. Knapp drei Jahre später herrscht unter den Zehntausenden Ukrainern, die damals wochenlang bei eisiger Kälte im Zentrum von Kiew gegen den Wahlbetrug der Machthaber demonstrierten, und ihren nach Millionen zählenden Sympathisanten zwar verbreitet Ernüchterung. Aber die Unterschiede zur Entwicklung in Georgien sind dennoch eklatant.derStandard.at
07.11.2007
Auf Einladung der Ukrainischen Presseakademie und der Konrad-Adenauer-Stiftung trafen sich in Kiew Medienexperten zu einer Konferenz über die Perspektiven des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in der Ukraine. Die meisten Konferenzteilnehmer haben schon oft gemeinsam über Reformen im Rundfunk diskutiert.Deutsche Welle
31.10.2007
Die Ukraine und die EU durchlaufen eine wichtige Phase ihrer Beziehung. Kiew braucht eine starke Parlamentsmehrheit. Eine handlungsfähige Regierung werde von der EU unterstützt, versicherte eine Expertenrunde in Berlin.Deutsche Welle
28.10.2007
Kiew/Wien - In der Ukraine ist nach der offiziellen Bestätigung des Ergebnisses der Parlamentswahl vom 30. September der Weg für die Bildung einer Regierung der früheren Mitstreiter der "Orangen Revolution" frei. Staatspräsident Viktor Juschtschenko sagte am Wochenende laut der Agentur Interfax, er sehe keine ernsten ideologischen Diskrepanzen zwischen seinem Bündnis "Unsere Ukraine - Selbstverteidigung des Volkes" und dem Block seiner ehemaligen Ministerpräsidentin Julia Timoschenko (BJuT).derStandard.at
25.10.2006
Sumy. Eine Provinzstadt im Osten der Ukraine. Ukrainisch- und Russisch-Muttersprachler leben friedlich zusammen – kaum Spuren einer zweigeteilten Gesellschaft. Aber auch hier die Frage: gehört die Ukraine zum Osten oder Westen?Russland-Aktuell
16.10.2007
Die Tage des bisherigen Premierministers scheinen gezählt. Zwei Wochen lang erklärte Viktor Janukowitsch gebetsmühlenartig, er sei Sieger der Parlamentswahl in der Ukraine und habe damit das Recht, eine Regierung zu bilden. Doch Anfang der Woche haben sich die pro-westlichen Kräfte der orangen Revolution, der Block von Julia Timoschenko und „Unsere Ukraine – Selbstverteidigung des Volkes“, auf eine Koalition geeinigt.diePresse.com
05.10.2007
Am 30. September fanden finden in der Ukraine vorgezogene Parlamentswahlen statt. Mit den Wahlen verbinden sich Hoffnungen auf eine Stabilisierung des Landes. Vierzehn Europa-Abgeordnete waren als Wahlbeobachter in der Ukraine aufgebrochen. Wir haben die Wahlen verfolgt und bei der Gelegenheit das Land vorgestellt, das mit einer Bevölkerung von 47 Millionen und einer Landgrenze von über 1.450 Kilometern mit der EU gehört die Ukraine zu den bedeutenden Nachbarn der erweiterten Union.europa.eu
02.10.2007
Der ukrainische Wahlkrimi geht weiter: Weder die Russland-freundlichen noch die pro-westlichen Kräfte haben eine klare Mehrheit – entscheiden könnte die Wahl ein kleiner Wackelkandidat.Deutsche Welle
01.10.2007
Stündlich gibt es von den Wahlen in der Ukraine neue Zwischenergebnisse. Nach Auszählung von 90 Prozent der Stimmen liegt jetzt die Koalition von Ministerpräsident Janukowytsch vorn. Fest steht: Einer Partei wird das Endergebnis sicher nicht passen – das könnte das Land erneut blockieren.Welt Online
30.09.2007
Russland nahm mit offenen Drohungen Einfluss auf die ukrainischen Parlamentswahlen vom Sonntag: Mit einer westlichen Regierung würden die Gaspreise steigen.diePresse.com
27.09.2007
Die Ukraine wählt am Sonntag (30.9.) ein neues Parlament. Große Veränderungen erwarten die Wähler dabei nicht – sie scheinen sich an die lang andauernde innenpolitische Krise gewöhnt zu haben. Ein Stimmungsbericht.Deutsche Welle
26.09.2007
Die Ostukraine steht auf der Seite von Premier Viktor Janukowitsch. Um bei den Wahlen weiter zuzulegen, will er dem "orangen" Lager auch im Westen Stimmen abjagen.derStandard.at
25.09.2007
Kiew - Wenn die Ukrainer am 30. September erneut zu den Wahlurnen gerufen werden, dann wird vermutlich ein ähnliches Ergebnis herauskommen wie im März 2006. Viele kritisieren daher den Schritt von Präsident Viktor Juschtschenko, die vorgezogene Neuwahl des Parlaments überhaupt heraufbeschworen zu haben.derStandard.at
20.09.2007
Wien/Kiew. Der Politologe Gerhard Mangott fällt ein harsches Urteil über die politische Elite der Ukraine: Diese hätte schlichtweg versagt. Ihre persönliche Rivalitäten und ihr Machthunger hätten nachhaltige Reformen verhindert. Auch die für 30. September anberaumten Parlamentswahlen könnten daran nichts ändern, da die Protagonisten wieder dieselben wären.Wiener Zeitung
ua-now.com
ua-now.com
14.09.2007
Kiew (ag.). Der ukrainische Präsident Viktor Juschtschenko forderte am Freitag in Kiew von der EU eine konkrete Beitrittsperspektive für sein Land. Beim Gipfeltreffen mit hochrangigen Vertretern der Europäischen Union sagte Juschtschenko, die europäische Integration sei die einzige Option für die Ukraine.diePresse.com
02.09.2007
Jahrelang engagierten sich Bobinger für Kinder aus Tschernobyl. Jetzt wurden sie dafür vom ukrainischen Innenministerium belohnt: Sieben Helfer bekamen die Tschernobyl-Verdienstmedaille.ausgburger-allgemeine.de
26.08.2007
Die ukrainische Jugend will am politischen Leben teilnehmen. Aber die vor den Wahlen veröffentlichten Parteilisten zeigen, dass im künftigen ukrainischen Parlament wieder einmal kaum junge Politiker erscheinen werden.Deutsche Welle
23.08.2007
In der Ukraine steigen die Immobilienpreise ständig. Experten kritisieren, die Qualität der Wohnungen entspreche nicht den hohen Preisen. Korruption verhindere den notwendigen Wettbewerb.Deutsche Welle
19.07.2007
Der ukrainische Außenminister Arsenij Jazenjuk hielt sich am 17. Juli zu einem Arbeitsbesuch in Brüssel auf. Der Leiter der ukrainischen Vertretung bei der EU, Roman Schpek, sieht Fortschritte in den Beziehungen.Deutsche Welle
30.07.2007
In Deutschland wird seit zwei Wochen kontrovers diskutiert, ob es tatsächlich einen Mangel an Fachkräften geben wird und wie man diesem zukünftigen Problem begegnen soll.Deutschlandfunk
19.07.2007
Westliche Konzerne entdecken die Qualitäten osteuropäischer Manager. Und nutzen sie bei ihrer Expansion in neue Wachstumsmärkte.Wirtschaftwoche
17.07.2007
Innovation wird von vielen als ein wichtiger Motor für Wirtschaftswachstum angesehen. In Anbetracht dessen haben die EU-Mitgliedstaaten in den letzten Jahren ihre Bemühungen zur Umsetzung von Politiken, die auf die Erhöhung ihrer Innovationsleistung abzielen, verstärkt. Diese Politiken tragen jetzt Früchte.innovations-report
17.07.2007
Kiew - Bei einem schweren Zugunglück in der Ukraine sind mehrere Waggons mit hochgiftigem gelbem Phosphor in Brand geraten und 20 Menschen verletzt worden. Das Unglück nahe der Stadt Lwiw (Lemberg) in der Westukraine sei die größte Umweltkatastrophe seit der Explosion im Kernreaktor Tschernobyl 1986, sagte der ukrainische Vize-Ministerpräsident Alexander Kusmuk am Dienstag nach Angaben der Agentur Interfax.derStandard.at
15.07.2007
Ushgorod, eine Stadt mit rund 125.000 Einwohnerinne, liegt im ukrainischen Transkarpatien, unmittelbar an der ostwärts vorverlagerten EU-Außengrenze der Slowakei und Ungarns. Für die AbwehrexpertInnen von Frontex insofern eine ihrer bedeutenden "Problemzonen für illegale Einwanderung".no-racism.net
13.07.2007
Barbara Monheims Kinder leben in der Ukraine. Es sind nicht ihre eigenen, aber sie hat Verantwortung für sie übernommen. Sie hat sie besucht in den Kanälen unter den Straßen von Kiew, wo es dunkel ist und bestialisch stinkt, wo Ratten herumlaufen und Gewalt hinter jedem Stein lauert.Der Tagesspiegel
12.07.2007
Auf mehr als 20 Milliarden Euro schätzen Experten den Finanzbedarf der Ukraine für die Austragung der Fußball-EM 2012. 90 Prozent der Summe werden privates Kapital sein. In Kiew setzt man auf ausländische Investoren.Deutsche Welle
12.07.2007
In einer römisch-katholischen Kirche in der ukrainischen Stadt Dnipropetrowsk ist es vor wenigen Tagen zu einem gewaltsamen Vorgehen gegen betende Gläubige gekommen. Dies hat Bischof Stanislaw Padewski des Bistums Charkiw-Saprischschja dem Hilfswerk „Kirche in Not“ bekanntgegeben.Radio Vatikan
28.06.2007
Auf dem Europäischen Jugendkongress der Konrad-Adenauer-Stiftung am 29. Juni in Leipzig spricht Ruslana darüber, wie man mit Musik zu demokratischen Prozessen beitragen kann.inar.de
27.06.2007
Die Ukraine befindet sich noch immer an einem politischen Scheideweg. Europa beobachtet die Ereignisse im Land mit großem Interesse, im Bewusstsein über die strategische Bedeutung der ehemaligen Sowjetrepublik für seine Energieversorgung.cafebabel.com
27.06.2007
Nach drei Jahren betrachtet der 23-jährige Sergii Oleksiuk, ein Hauptakteur der Jugendbewegung während der „Orangenen Revolution“, den momentanen politischen Stillstand in seinem Land.cafebabel.com
23.06.2007
Andrej Kurkow über seine Sprachkenntnisse, die junge Literaturszene in der Ukraine und warum in seinen Büchern viel gestorben wird.planet-interview.de
21.06.2007
Oleksandr Tschalyj, stellvertretender Leiter des Sekretariats des Präsidenten der Ukraine, äußert sich gegenüber DW-RADIO zur derzeitigen Lage in der Ukraine sowie zu den Außenbeziehungen seines Landes, darunter zur EU.Deutsche Welle
21.06.2007
Die Teilnehmer des EU-Ukraine-Kooperationsrats haben am 18. Juni in Luxemburg ein Abkommen zur Visa-Erleichterung unterzeichnet. Gleichzeitig verpflichtet sich Kiew zur Rückübernahme illegaler Einwanderer.Deutsche Welle
15.06.2007
Der Frauenhandel aus Osteuropa nimmt ständig zu. Eines der am schlimmsten betroffenen Länder ist die Ukraine. Dort arbeitet die - katholische - Caritas nun mit den anderen christlichen Kirchen im Land zusammen, um das Phänomen Frauenhandel einzudämmen. Die meisten Opfer stammen aus dem Westen der Ukraine, wo die griechisch-katholische Kirche eine bedeutende Rolle spielt, sagt der Direktor der Caritas Ukraine, Andrij Waskowycz.Radio Vatican
15.06.2007
Berlin (ddp). Drei Jahre nach der Visa-Affäre sorgt die deutsche Visa-Politik in der Ukraine abermals für Aufregung. Der Osteuropa-Experte der Unions-Fraktion, Georg Schirmbeck (CDU), kritisierte die Vergabepraxis am Freitag als zu scharf, rigide und wirtschaftsfeindlich.PR-inside.com
14.06.2007
Der Zeitpunkt eines NATO-Beitritts hängt vom politischen Willen Kiews und der Bereitschaft der Bevölkerung ab, sagen Experten. Aber die Ukrainer sind noch nicht bereit, sich dafür oder dagegen zu entscheiden.Deutsche Welle
07.06.2007
Am 30. September wird das ukrainische Parlament neu gewählt, hat Präsident Juschtschenko festgelegt. Die dafür notwendigen Gesetze sind verabschiedet worden. Umstritten ist, ob das Parlament derzeit weiter tagen darf.Deutsche Welle
02.06.2007
In der Ukraine hat das Parlament nach tagelangem Ringen die Weichen für Neuwahlen gestellt und damit die Hoffnung auf ein Ende der schweren politischen Krise gestärkt. Das Land habe seine Probleme ohne Hilfe aus dem Ausland gelöst, sagte der pro-westliche Präsident Juschtschenko am Samstag.Kleine Zeitung
01.06.2007
Der Bauern- und Winzerverband Rheinland-Pfalz Süd fordert die Zulassung von Erntehelfern aus der Ukraine, Weißrussland und Moldawien. Schnellstmöglich müssten Gespräche mit diesen Staaten aufgenommen werden, sagte Verbandspräsident Schindler.SWR.de
01.06.2007
Europa ist zusehends von der lang anhaltenden Staatskrise in der Ukraine enttäuscht. Experten sprechen aber von "Kinderkrankheiten einer Demokratie" und mahnen weitere Reformen und Verfassungsänderungen an.Deutsche Welle
01.06.2007
Experte: "Janukowitsch denkt wie ein Sowjet."
iew/Wien. In der Ukraine rücken Neuwahlen näher. Die Abgeordneten stimmten am Freitag der Entscheidung für einen Wahlgang am 30. September grundsätzlich zu und traten anschließend in Beratungen über noch offene Fragen ein. Besonders über ein Verbot von Fraktionsübertritten im künftigen Parlament wird noch heftig debattiert.
Wiener Zeitung
30.05.2007
Das ukrainische Parlament hat nunmehr über den Termin für eine Neuwahl abzustimmen, auf den Präsident Viktor Juschtschenko und Regierungschef Viktor Janukowitsch sich am Wochenende geeinigt hatten. Ob die Abgeordneten in Kiew dem erreichten Kompromiss zustimmen und den Wahltermin im September bestätigen, ist indes ungewiss.Neues Deutschland
29.05.2007
Weitgehend neutral haben die Kirchen den Machtkampf zwischen Parlament und Regierung beobachtet. Mit der Einigung auf vorgezogene Parlamentswahlen am 30. September haben die politischen Lager in der Ukraine die Lage jetzt entschärft. Die christlichen Kirchen haben im öffentlichen Leben der Ukrainer eine bedeutende Rolle.Radio Vatican
27.05.2007
In der Ukraine wächst die Furcht vor einer gewaltsamen Eskalation der Staatskrise: Während Präsident Juschtschenko und Regierungschef Janukowitsch in Kiew verhandelten, warteten mehr als 2000 bewaffnete Sicherheitskräfte vor der Stadt.Sprigel online
27.05.2007
Im Machtkampf in der Ukraine haben die Kontrahenten eine Einigung erzielt. Präsident Viktor Juschtschenko und der von der Ostukraine unterstützte Regierungschef Viktor Janukowitsch kamen am frühen Sonntagmorgen überein, die Parlamentswahlen am 30. September dieses Jahres abzuhalten.Handelsblatt
25.05.2007
Der ukrainische Präsident Viktor Juschtschenko hat inmitten einer neuen Staatskrise die Truppen des Innenministeriums unter sein persönliches Kommando gestellt. Nach der Entlassung des Generalstaatsanwaltes am Donnerstag spitzt dies den momentan herrschenden Machtkampf in der Ukraine weiter zu.Handelsblatt
24.05.2007
Der Machtkampf in der Ukraine hat sich wieder verschärft. Ministerpräsident Viktor Janukowitsch bezeichnete den Präsident Viktor Juschtschenko am Donnerstagabend in einer Fernsehansprache als Diktator. Der Präsident hatte zuvor Generalstaatsanwalt Swjatoslaw Piskun entlassen und damit eine weitere Staatskrise heraufbeschworenHandelsblatt
18.05.2007
In Warschau wurde am Donnerstag die 52. internationale Buchmesse eröffnet, die traditionell eine Vermittlerrolle zwischen Ost- und Westeuropa spielt.
(mit Audiodatei, 4:59 Min.)
ORF.at
16.05.2007
Europäisch-amerikanische Unterstützung für die Ukraine: Das "US-EU Partnership Committee for Ukraine" will Demokratie und Marktwirtschaft im Land fördern und Lobbyarbeit für einen EU- und NATO-Beitritt Kiews leisten.Deutsche Welle
10.05.2007
In der Ukraine soll es vorgezogene Parlamentswahlen geben. Darauf einigten sich Präsident und Premier. Experten zufolge sind beide Seiten zu einem Kompromiss gezwungen. Eine Arbeitsgruppe verhandelt über den Wahltermin.Deutsche Welle
07.05.2007
Die politische Krise in der Ukraine ist ausgestanden, es wurden Neuwahlen angesetzt. Die Chancen, die nötigen Reformen weiterzuführen, stehen jetzt gar nicht so schlechttaz
03.05.2007
Während die Regierungskoalition auf das Urteil des Verfassungsgerichts im Streit um die Auflösung des Parlaments wartet und Neuwahlen fordert, hat Präsident Wiktor Juschtschenko zwei Verfassungsrichter entlassen.Deutsche Welle
30.04.2007
Die parlamentarischen Abgeordneten greifen Juschtschenko an: Nicht nur das Parlament, auch der Präsident soll neu gewählt werden.kurier.at
20.04.2007
Ein neuerliches Krisengespräch in der Ukraine hat am Freitag keinen politischen Durchbruch erbracht. Präsident Wiktor Juschtschenko und sein Widersacher Regierungschef Wiktor Janukowitsch trennten sich ohne Einigung.NZZ Online
19.04.2007
REGENSBURG. In der Hauptstadt Kiew und in der ostukrainischen Stadt Charkow stehen noch die Lenin-Statuen. In der Westukraine wurden die Symbole der alten Sowjetunion – Denkmäler, das „Ewige Feuer“ , Hammer und Sichel an Gebäuden – entfernt.mittelbayerische.de
13.04.2007
Die Grenze zwischen den Welten läuft quer über den Chreschtschatik. Wer zwischen den sowjetischen Prachtbauten des Kiewer Zentralboulevards vom Europäischen Platz zum legendären „Maidan“ - dem Schauplatz der orangen Revolution - spaziert, überschreitet an diesen Tagen eine kulturelle Wasserscheide.FAZ.net
12.04.2007
Nach der Entscheidung von Staatschef Viktor Juschtschenko, das Parlament aufzulösen, steckt die Ukraine in der Krise. Dabei war das Land gerade erst von ausländischen Investoren entdeckt worden. Warum Anleger die Ruhe bewahren sollten.yeald.de
12.04.2007
Nach der Entscheidung von Staatschef Viktor Juschtschenko, das Parlament aufzulösen, steckt die Ukraine in der Krise. Dabei war das Land gerade erst von ausländischen Investoren entdeckt worden. Warum Anleger die Ruhe bewahren sollten.Deutsche Welle
12.04.2007
KIEW. Im Machtkampf in der Ukraine zeichnet sich eine erste Entspannung ab: Der ukrainische Staatspräsident Viktor Juschtschenko ist bereit, seine Entscheidung zur Auflösung des Parlaments auszusetzen.OÖNachrichten
12.04.2007
Angesichts möglicher Neuwahlen wollen zahlreiche Parteien ihre Chance auf einen Einzug ins Parlament nutzen. In den politischen Flügeln verhandelt man bereits über Bündnisse.Deutsche Welle
10.04.2007
Das Match zwischen Präsident und Premier in der Ukraine geht in die nächste Runde. Aller Voraussicht nach dürfte das Verfassungsgericht so entscheiden, dass es beide Seiten zufrieden stellt. Auf Stimmungsmache setzen nur die Anhänger der Regierungskoalition.derStandard.at
10.04.2007
ERLEBERG Mit Bläserkonzert und frommen Wünschen wurde am Ostersonnabend ein weiterer Hilfstransport aus Perleberg in Richtung Ukraine verabschiedet. Organisator ist einmal mehr der pensionierte Tierarzt Lothar Wedel, in dessen Sammelstelle Hilfsgüter für drei Lkw-Ladungen abgegeben worden sind.MaerkischeAllgemeine.de
10.04.2007
Schon über eine Woche demonstrieren die Anhänger von Premier Janukowitsch gegen Präsident Juschtschenko in Kiew. Einige tun es aus Überzeugung, andere für Geld.tagesanzeiger.ch
08.04.2007
"Meine Entscheidung ist legitim und verfassungsgemäß, und es wird kein zurück geben" - der ukrainische Präsident Viktor Juschtschenko hat nach den tagelangen Protesten seiner Gegner ein Machtwort gesprochen und die Diskussionen beendet.Rheinische Post Online
07.04.2007
Der Machtkampf in der Ukraine war am Freitag von widersprüchlichen Signalen geprägt. Als Zeichen der Annäherung galt, dass die Parlamentsmehrheit des pro-russischen Ministerpräsidenten Viktor Janukowitsch eine der Hauptforderungen des pro-westlichen Präsidenten Viktor Juschtschenko erfüllte und elf Überläufer der Opposition wieder aus ihren Reihen ausschloss.abendblatt.de
05.04.2007
In der Ukraine scheint sich die gegenseitige Blockade verschiedener staatlicher Instanzen zu verschärfen. Das Verfassungsgericht, das die Parlamentsauflösung Präsident Juschtschenkos prüfen soll, droht nun selber Teil des Konflikts zu werden.St. Galler Tagblatt
05.04.2007
In der ukrainischen Hauptstadt tobt derzeit ein Machtkampf zwischen Ministerpräsident Janukowitsch und Präsident Juschtschenko. Nach der Auflösung des Parlaments stehen Neuwahlen bevor. Dadurch könnte die boomende Wirtschaft der ehemaligen Sowjetrepublik leiden.Fonds News
04.04.2007
Die Revolution in Orange hat in der Ukraine einen tiefen Graben hinterlassen. Russische Beobachter befürchten einen Bürgerkrieg, Moskauer Hardliner träumen gar von einer Spaltung des Landes in einen prowestlichen und einen prorussischen Teil.Spiegel Online
04.04.2007
Die Ukraine steckt in ihrer schwersten Krise seit den Revolutionstagen 2004. Ihre politische Klasse ist verstrickt in Machtkämpfe und Intrigen.ZEIT online
03.04.2007
Machtkampf im Wilden Osten: Der frühere Wahlbetrüger und heutige Ministerpräsident Janukowitsch hat den Helden der Orangenen Revolution, Präsident Juschtschenko, in den letzten Jahren immer weiter in die Enge getrieben. Verzweifelt versucht dieser den Befreiungsschlag.Spiegel Online
31.03.2007
Kiew (rtr) Im Machtkampf in der Ukraine haben Regierung und Opposition am Samstag ihren verhärteten Positionen mit Massendemonstrationen Nachdruck verliehen.Frankfurter Neue Presse
30.03.2007
Papst Benedikt ermutigt zu einer Annäherung zwischen der Ukraine und Europa. Es gehe darum, „Europa seine wirkliche Dimension zurückzugeben“, erklärte Papst Benedikt XVI.Radio Vatikan
29.03.2007
Polnischen Politikern zufolge muss der Ukraine eine EU-Mitgliedschaft in Aussicht gestellt werden. Darüber seien sich alle politischen Kräfte Polens einig. Ein Beitritt der Ukraine werde der ganzen EU nutzen.Deutsche Welle
29.03.2007
In Russland lässt die Staatsmacht oppositionelle Stimmen immer weniger zu Wort kommen: Protestkundgebungen werden gewaltsam aufgelöst, Parteien aus formalen Gründen verboten.Deutsche Welle
28.03.2007
Vor 60 Jahren fand die so genannte „Aktion Weichsel“ statt, bei der polnische Ukrainer zwangsumgesiedelt wurden. Der polnische Primas, Kardinal Jozef Glemp, und der griechisch-katholische Großerzbischof von Lemberg, Kardinal Lubomyr Husar, haben gemeinsam einen Appell unterzeichnet. In der Geschichte hätten Polen und Ukrainer einander viel Leid zugefügt, betonen die beiden Kardinäle.Radio Vatikan
26.03.2007
Blizzard-Neo-Eigentümer Tecnica bringt als Einstandsgeschenk seine 150.000 Nordica-Ski mit nach Salzburg. Alle Kinder- und Billig-Ski werden im neuen Werk Mukachevo gepresst. DIe neue Skifabrik mit Kapazität von 250.000 Paar soll Mittersill absichern.Wirtschaftsblatt.at
23.03.2007
OeKB Geschäftsklima-Index MOE „Optimismus zieht sich wie ein roter Faden quer durch alle Länder. Rumänien, Russland, Bulgarien und die Ukraine stehen im Mittelpunkt des Investoren-Interessesmedianet.at
23.03.2007
Pfaffenhofen (PK) Mit kunstvoll bemalten Ostereiern schwer kranken Kindern gezielt helfen zu können. Das ist wieder das erklärte Ziel einer Aktion, die von der Pfaffenhofener Gruppe "Mütter gegen Atomkraft" auch heuer wieder kurz vor Ostern durchgeführt wird.Donaukurier
22.03.2007
Der Chef der Industriellen- und Unternehmerpartei, Anatolij Kinach, wird Wirtschaftsminister, der stellvertretende Leiter des Präsidialamts, Arsenij Jazenjuk, Außenminister. Damit ordnen sich die politischen Kräfte neu.Deutsche Welle
19.03.2007
Kiew/Warschau. Der ukrainische Ministerpräsident Viktor Janukowitsch hat sich für eine Beteiligung seines Landes an einer möglichen Raketenabwehr für Europa ausgesprochen. Mit dem Nachdruck auf ein europäisches System setzte Janukowitsch die Akzente anders als Präsident Viktor Juschtschenko, der offen die US-Pläne befürwortet hatte.wienerzeitung.at
09.03.2007
Die prowestlichen Parteien der Ukraine bemühen sich erneut um eine Bündelung ihrer Kräfte. Führende Repräsentanten der Präsidentenpartei »Unsere Ukraine« und des Wahlblocks Julia Timoschenko unterzeichneten am vergangenen Dienstag mehrere Kooperationsabkommen. Bereits am 24. Februar hatten sich beide Parteien auf die Bildung einer vereinten Parlamentsopposition geeinigt.jungewelt.de
08.03.2007
Kreis Lippe. OWL genießt in der Ukraine einen vorzüglichen Ruf. Dies verdeutlichte der stellvertretende Regierungspräsident des Bezirkes Wolynien, Svydoslav Kravchuk, jetzt bei einem Besuch der Regierungspräsidentin Marianne Thomann-Stahl.Lippische Wochenschau
08.03.2007
Kiew hofft, dass es schon in diesem Sommer Mitglied der WTO werden kann. Moskaus Ziel ist das Jahr 2008. Doch beide Länder müssen noch einige Hürden nehmen.Deutsche Welle
08.03.2007
Am 5. März haben in Brüssel Verhandlungen über ein neues vertieftes Abkommen zwischen der EU und der Ukraine begonnen. Eines der Ziele ist eine Freihandelszone. Dafür muss die Ukraine aber erst noch WTO-Mitglied werden.Deutsche Welle
08.03.2007
Der Beitritt zur WTO wird einigen Bereichen der ukrainischen Landwirtschaft Vorteile bringen, anderen allerdings wegen mangelnder Wettbewerbsfähigkeit eher Nachteile. Experten sehen schon jetzt Handlungsbedarf.Deutsche Welle
07.03.2007
Die EU-Kommission will ihre Finanzhilfen für die Ukraine in den kommenden vier Jahren fast verdoppeln. Damit sollten EU-orientierte Reformen in dem Land unterstützt werden, teilte die Kommission mit. Die jährliche Hilfe soll den Angaben zufolge von 70 Millionen Euro auf 123 Millionen Euro steigen. finanziert werden sollen damit Reformen zur Umsetzung des EU-Ukraine-Aktionsplans.Kleine Zeitung
05.03.2007
Brüssel - Die EU und die Ukraine haben am Montag offiziell Verhandlungen über ein neues Kooperationsabkommen aufgenommen. EU-Außenkommissarin Benita Ferrero-Waldner sprach von einer «großartigen Gelegenheit für die Ukraine, näher an die Europäische Union heranzurücken». Eine Perspektive auf einen EU-Beitritt verbinde sich mit dem neuen Abkommen aber nicht, betonte die österreichische EU-Kommissarin auf einer Pressekonferenz in Brüssel.net-tribune
05.03.2007
Hilfsgütertransport in die Ukraine aufgrund geänderter Steuergesetze vom Zoll gesperrt und erst nach Intervention aus Kierspe freigegeben. Nach zweiter Spendensammlung in diesem Jahr ist das Lager des Vereins wieder voll bis unter die Decke.Westfälischer Anzeiger
05.03.2007
Oppositionsführerin Julia Tymoschenko sucht im Wahlkampf jede Unterstützung, die sie bekommen kann. Gerade erst traf sie in den USA Vizepräsident Dick Cheney und Außenministerin Condoleezza Rice. Ein Gespräch über die politische Zukunft und männliche Konkurrenz.Welt Online
05.03.2007
Während sechs Monaten arbeitete der ukrainische Schriftsteller Juri Andruchowytsch (geb. 1960) auf Einladung der Kulturstiftung Landis & Gyr in Zug. Zum Abschluss seines Aufenthaltes gab er Auskunft über das Verhältnis der Ukraine zu Europa, zu seinen ästhetischen Vorbildern und zu seiner Wahrnehmung der Schweiz. Das Gespräch führten Ulrich M. Schmid und Andreas Breitenstein.NZZ Online
01.03.2007
Berlin (Reuters) - Die Verhandlungen zwischen der EU und der Ukraine über ein neues Kooperationsabkommen sollen nach den Worten von Bundeskanzlerin Angela Merkel unabhängig vom anhaltenden Machtkampf in dem Land in Kürze beginnen.Reuters Deutschland
01.03.2007
Der ukrainische Premierminister Viktor Janukowytsch und der ehemalige polnische Staatspräsident Alexandr Kwasniewski waren während der Orangen Revolution noch erbitterte Gegner. Nun fordern sie gemeinsam auf einer Podiumsdiskussion der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) und Yalta European Strategy (YES) am 28. Februar 2007 im Hotel Adlon eine schnelle Beitrittsperspektive der Ukraine zur EU.IDW
28.02.2007
(Berlin) - „Die Ukraine ist schon heute ein bedeutender Wirtschaftspartner für Deutschland, dessen Rolle in den nächsten Jahren deutlich wachsen wird.” Das sagte der Vorsitzende des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft, Klaus Mangold am Rande eines Gesprächs von deutschen Unternehmern mit dem ukrainischen Premierministers Viktor Janukovich am Mittwoch, 28. Februar 2007, in Berlin.Deutsches Verbände Forum
28.02.2007
Die Bundesregierung unterstützt den Beitritt der Ukraine zur Welthandelsorganisation (WTO). Das hat Bundeskanzlerin Angela Merkel dem ukrainischen Ministerpräsidenten Viktor Janukowitsch in Berlin zugesichert. Ein umfangreiches Kooperationsabkommen zwischen der Europäischen Union und der Ukraine ist in Vorbereitung.REGIERUNGOnline
28.02.2007
Langscheid/Beckum. In der Langscheider Evers-Klinik wurde die 24-jährige Olga aus der Ukraine erstmals intensiv untersucht und medizinisch behandelt. Ein Anfang. Die junge Frau ist an Multipler Sklerose erkrankt und sitzt inzwischen im Rollstuhl. Die Ärzte geben Olga Chancen, dass sich ihr Zustand verbessern kann. Dazu müsste sie noch einmal nach Langscheid kommen. Der Verein Kinderhilfe Tschernobyl appelliert dazu an die Bevölkerung diese Hilfe durch Spenden möglich zu machen.Westfälische Rundschau
28.02.2007
Der westlich orientierte ukrainische Präsident Viktor Juschtschenko hat der EU vorgeworfen, ihn in den Zielen einer EU- und Nato-Mitgliedschaft seines Landes zu zaghaft zu unterstützen.Financial Times Deutschland
28.02.2007
Plettenberg. Auch nach Auflösung der Hochsauerland-Abteilung des Vereins "SOS - Kinder von Tschernobyl" mit ihren 420 Mitgliedern geht die Hilfe für notleidende Jugendliche in der Ukraine dank des persönlichen Einsatzes der Familie Rita und Wolfgang Bieker vor Ort in Plettenberg weiter.Westfälische Rundschau
28.02.2007
EUROPATICKER Umweltruf: So bedeutend die Rolle der Fernwärme in der Ukraine ist: Die Probleme sind vielfältig. Die Fernwärmesysteme der Ukraine, die sich entweder im Besitz des Staates oder der Kommunen befinden, sind gekennzeichnet von geringer Effizienz in Kombination mit hohen Wärmeverlusten und wirtschaftlichen Verlusten wegen der nicht Kosten deckenden Wärmepreise.Know-how-Transfer Österreich – Ukraine i
28.02.2007
Viktor Janukowitsch, der Ministerpräsident der Ukraine, besitzt vieles, was Potentaten der nachsowjetischen Welt gerne besitzen: einen Leibfotografen, der darauf achtet, dass beim Babyküssen die Zentralperspektive stimmt, einen Biographen, der ihn als Helden der Arbeit feiert, schließlich einen Professorentitel, der ihm in seiner Zeit als Gouverneur von Donezk zugeflogen ist.FAZ.net
27.02.2007
Die Produktionshallen in Deutschland abzubauen und an Billig-Lohn-Standorten wie Tschechien, Polen oder Ungarn neue Fabriken hochzuziehen – das ist nichts Neues. Schließlich gibt es in diesen Ländern ähnlich gut ausgebildetes Personal, das die Industrieprodukte herstellen kann. Und wer die Maschinen bedient, ist letztlich für die Qualität der Waren egal.Märkische Allgemeine.de
26.02.2007
In den vergangenen Monaten war es nicht immer leicht zu erkennen, welche Linie die Ukraine in ihrer Außenpolitik verfolgt. Regierungschef Viktor Janukowitsch sprach darüber mit der Deutschen Welle.Deutsche Welle
26.02.2007
Es ist wieder soweit: Am Sonntag, 25. März, kommen 14 hilfsbedürftige Kinder und eine Betreuerin aus Kiew nach Worms, um hier einen vierwöchigen Erholungsaufenthalt zu genießen. Hierfür sucht der Vorsitzende des Vereins "Initiative für Kinder von Tschernobyl/Ukraine", Martin Schünemann, der die Hilfsaktion inzwischen von Familie Kleßinger übernommen hat, noch dringend eine Gastfamilie für die Betreuerin.Main-Rheiner
26.02.2007
Es war eine Reise in vielfacher Hinsicht, die die 15 Gäste des Künstlerhofes Kuwalk am Sonnabend erleben konnten. Der Maler Götz Schallenberg und seine Ehefrau Sibylle Schallenberg hatten zu ihrer traditionellen Wintervernissage eingeladen. Götz Schallenberg zeigte in seinem Atelier neue Gemälde, die während einer Schiffsreise durch die Ukraine entstanden waren.
SVZ Online
26.02.2007
Nirgends ist der Unterschied zwischen Arm und Reich so groß wie in diesem Land. Es gibt wenige Länder die so tief in zwei Teile gespalten sind.pressemeldungen.at
24.02.2007
In der Ukraine haben sich die Triebkräfte der orangenen Revolution 2004, der Wahlblock Julia Timoschenko und die Präsidentenpartei Unsere Ukraine, auf die Bildung eines Oppositionsbündnisses geeinigtSF Tagesschau
22.02.2007
Eine Belebung des Warenaustausches zwischen dem Freistaat Thüringen und der Ukraine erhofft sich der Ukrainische Botschafter in Deutschland, Dr. Igor Dolgov. In einem Gespräch in der Industrie- und Handelskammer (IHK) Erfurt mit Hauptgeschäftsführer Gerald Grusser sicherte er heute seine Unterstützung für die im April geplante Kooperationsbörse im westukrainischen Lemberg (Lviv) zu.RegioWeb
21.02.2007
Rußland scheint seit dem Machtantritt Putins stark wie schon lange nicht. Doch der Schein trügt. Rußland degeneriert zu einem korrupten Polizeistaat, die Gesellschaft verelendet, und das Land gerät immer mehr in die Isolation. Die Legitimitätskrise des Herrschaftssystems offenbart sich in einer gezielten negativen Mobilisierung, die Haß gegen "die Oligarchen", gegen die USA und die NATO, gegen Georgien und die Ukraine schürt.Newropeans Magazine
Zeit Wissen
19.02.2007
HEPPENHEIM. Zu einem Informationsabend ihrer Arbeit lädt die Initiative Hilfe für die Ukraine am Dienstag (20.) um 20 Uhr in das Gemeindezentrum der Missionsgemeinde ein. Inhalte des Abends werden unter anderem ein Rückblick auf die vergangenen fünfzehn Jahre aktiver Ukraine-Hilfe und ein Ausblick auf des Jahr 2007 sein.Echo Online
19.02.2007
Der Abfluß von Kapital aus dem Land gefährdet die nationale Sicherheit der Ukraine. Diese Ansicht vertrat der ukrainische Präsident Viktor Juschtschenko am Freitag in Kiew. "Das Ausmaß des Kapitalabflusses in den letzten vier bis fünf Jahren aus der Ukraine zeugt davon, daß es sich dabei um eine der größten Gefahren für die nationale Sicherheit des Landes handelt", sagte der Staatschef in einer Sitzung des Rates für nationale Sicherheit und Verteidigung.Berliner Umschau
18.02.2007
Einst war Galizien ein kulturelles Zentrum Europas, Lemberg nannte sich "Florenz des Ostens". Dann versank die Region im Dornröschenschlaf. Bis jetzt. Eine Spurensuche in Polen und der Ukraine.Spiegel Online
15.02.2007
Der ukrainisch-katholische Erzbischof Wolodymyr Sterniuk soll selig gesprochen werden. Die Bischofssynode in Lemberg hat zum 100. Geburtstag des Erzbischofs jetzt beschlossen, das Seligsprechungsverfahren einzuleiten.Radio Vatikan
15.02.2007
Erfurt, 14.02.2007 -Im fünften Jahre seines Bestehens konnte das Metall-Forum Ukraine mit einem Fachbesucherplus von 40 % gegenüber dem Vorjahr aufwarten und avoncierte damit zum absoluten Branchenführer der Veranstaltungen im Bereich Metall und Metallurgie.firmenpresse.de
15.02.2007
Harsche Kritik an den USA übte der russische Präsident Wladimir Putin auf der Münchener Sicherheitskonferenz. Die europäischen Nachbarn, insbesondere die neuen EU-Mitglieder, sind besorgt.Deutsche Welle
14.02.2007
Ukrainische Raumplaner besuchen im kommenden Frühjahr ihre Thüringer Kollegen, um sich über hiesige Erfahrungen, Methoden und Organisationsformen der Raumordnung und Landesplanung zu informieren.newsropa.de
14.02.2007
Wien/Kiew - Die börsenotierte Wiener Städtische Versicherung stockt ihren Anteil an der 2005 erworbenen ukrainischen Versicherung Kniazha auf. Im Zuge einer Kapitalerhöhung werde die Vienna Insurance Group ihren Anteil von derzeit knapp über 50 Prozent auf 80 Prozent erhöhen, teilte die Städtische am Mittwoch mit.derStandard.at
13.02.2007
Die Forschungsstelle Osteuropa und die Deutsche Gesellschaft für Osteuropakunde geben etwa ein Mal monatlich Analysen zur politischen Situation in der Ukraine heraus. Die Analysen kann man sich als PDF im Menüpunkt Archiv herunterladen oder auch als regulären Newsletter abonieren. Hier das aktuelle Inhaltsverzeichnis:
Ukraine-Analysen
10.02.2007
Flossenbürg. Als drunten im Tal des Todes die ukrainische Nationalhymne erklang, konnte der tief ergriffene Staatspräsident seine Rührung nicht länger verbergen. Viktor Juschtschenko weinte. Er tat es an einem Ort, an dem sein Vater Andrej vor 62 Jahren gnadenloser Willkür nationalsozialistischer Schergen ausgesetzt war.oberpfalznetz
09.02.2007
Viktor Juschtschenko kommt gerade aus dem Kanzleramt und glücklich sieht er nicht gerade aus. Der Anzug ist dunkelgrau, das Gesicht nur wenig heller. Die sorgenvolle Miene, die er macht, kann ihren Grund nicht im Gespräch mit Angela Merkel haben. Das war wie bei solchen Gelegenheiten üblich - freundlich, aber auch eher unverbindlich.Berliner Zeitung
08.02.2007
Die ersten Zürcher Occasion-Trams für die Stadt Vinnitsa sind auf dem Weg in die Westukraine. Bis Ende 2008 sollen 25 ausrangierte Trams des Typs «Karpfen» geliefert werden.NZZ Online
08.02.2007
Das Treffen mit der EU-Troika in Kiew fand unter schwierigen Bedingungen statt: Der deutsche Außenminister kam allein, der neue ukrainische Außenminister ist noch nicht im Amt. Dennoch gab es Ergebnisse.Deutsche Welle
08.02.2007
Der ukrainische Präsident Viktor Juschtschenko hat den Wunsch seines Landes nach einer Mitgliedschaft in der Europäischen Union bekräftigt. (mit Videolink)
tagesschau.de
06.02.2007
Mürrische Gesichter in der Ukraine: Weil sich Europa ziert, das Land als neues Mitglied in die EU aufzunehmen, sind viele Bürger des Landes enttäuscht, so der ukrainische Ministerpräsident.20minuten.ch
06.02.2007
Die so genannte EU-Troika hat am Dienstag mit einem Besuch in Kiew die Aufnahme von Verhandlungen über ein neues EU- Partnerschafts- und Kooperationsabkommen mit der Ukraine in die Wege geleitet.Wiener Zeitung
06.02.2007
In Ungarn stieg der Strompreis am 1.Februar um 4,6 Prozent. Laut Péter Szíjjártó, Sprecher der oppositionellen Fidesz-Bürgerpartei, sei die Verteuerung nur deshalb nötig, weil der Regierung nicht das Interesse der Menschen am Herzen liege, sondern der „sozialistische Luxusprofit“.Die Presse.com
05.02.2007
Berlin (APA,dpa) - Unter der Leitung deutschen Außenministers Steinmeier fliegt die so genannte EU-Troika früh am Montag zu einem Drittstaaten-Treffen nach Russland. Dort sind mehrstündige Gespräche mit Außenminister Lawrow geplant. Im Zentrum steht die künftige Gestaltung der europäisch-russischen Beziehungen in wichtigen Kernbereichen wie Wirtschaft, Energie, Recht und Forschung.OÖNachrichten
01.02.2007
Vertreter des Deutsch-Ukrainischen Forums haben in Kiew die Folgen der politischen Konflikte in der Ukraine für die Wirtschaft erörtert. Ergebnis: Das Ansehen der Ukraine im Ausland und das Investitionsklima leiden.Deutsche Welle
01.02.2007
Nach dem Rücktritt von Außenminister Borys Tarasjuk sprach DW-RADIO/Ukrainisch mit Dietmar Stüdemann, dem ehemaligen deutschen Botschafter in Kiew und heutigen Berater des ukrainischen Präsidenten Wiktor Juschtschenko.Deutsche Welle
31.01.2007
Nach einem wochenlangen, erbitterten Ringen mit dem Regierungschef hat der pro-westliche Außenminister der Ukraine, Borys Tarasjuk, am Dienstag seinen Rücktritt erklärt. Das Parlament in Kiew hatte ihm bereits im Dezember das Misstrauen ausgesprochen, der Zutritt zu Kabinettssitzungen wurde ihm danach verwehrt.diePresse.com
26.01.2007
Um die Ukraine ging es Freitag bei einer Veranstaltung, zu der sich mehr als 300 Teilnehmer am World Economic Forum ins Hotel Schweizerhof drängten. Vorn stand Viktor Janukowitsch, gegen den sich die "orange Revolution" gerichtet hatte, der nun aber Premier ist. Viktor Juschtschenko, 2004 der von Unbekannten vergiftete Held, ist nun Präsident und muss mit dem Rivalen, den er früher als Wahlschwindler bekämpft hatte, politisch kooperieren.derStandard.at
26.01.2007
Austrian Airlines baut ihre Marktführerschaft nach Osteuropa weiter aus. Mit Beginn des Sommerflugplans Ende März werden die Frequenzen in sechs Städte in der Ukraine, Bulgarien, Russland und Montenegros erhöht. Austrian Airlines startet in Deutschland von elf Flughäfen.TouristikPresse.net
20.01.2007
Als sie das Wort "Holodomor" hört, bricht sie in Tränen aus. Natalia Mikitiwna Nidzelska, eine 86-jährige, kleine und zerbrechlich wirkende Frau aus dem westukrainischen Dorf Pilipi, zeigt auf ihr Herz und schreit in tiefster Trauer: "Es schmerzt hier sehr, dass Menschen so qualvoll sterben mussten!" Holodomor - das ist das ukrainische Wort für die Hungerkatastrophe, das zufällig ähnlich wie Holocaust klingt.Spiegel Online
19.01.2007
Kiew - Wegen eines Versehens hat der ukrainische Präsident Viktor Juschtschenko doch noch sein Veto gegen ein Gesetz einlegen können, das seine Vollmachten zu Gunsten der Regierung beschneidet. Wie sein Büro am Freitag mitteilte, verwies der pro-westliche Staatschef das Gesetz am Donnerstag an das Parlament zurück, weil in der schriftlichen Version ein Passus entfallen war.derStandard.at
18.01.2007
Lange waren Machtkämpfe in der Ukraine nur ein innenpolitisches Problem. Doch nun tobt in Kiew ein Kampf um die außenpolitischen Befugnisse. Deutsche Politiker sind über die derzeitige Entwicklung in der Ukraine besorgt.Deutsche Welle
18.01.2007
Seit sechs Jahren besteht die ukrainische Stiftung "Verständigung und Aussöhnung", eine Partnerorganisation der deutschen Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft". In der Ukraine wurden in diesem Zeitraum Jahren Nazi-Opfern und deren Rechtsnachfolgern Entschädigungen in Höhe von insgesamt mehr als 866 Millionen Euro ausgezahlt.Deutsche Welle
12.01.2007
In der Ukraine hat sich der Machtkampf zwischen dem Präsidenten und der Regierung weiter verschärft. Das Parlament überstimmte das Veto von Präsident Juschtschenko gegen ein Gesetz, das dem Ministerpräsidenten mehr Macht geben soll.mdr.de
11.01.2007
In Kiew hat sich die Parlamentariergruppe Ukraine-Deutschland neu formiert. Der Gruppe gehören über 100 ukrainische Abgeordnete an, sich sich vor allem für die Erfahrungen ihrer deutschen Kollegen interessieren.Deutsche Welle
31.12.2006
Russland will seine Nachbarn mit einer Gasblockade gefügig machen. Der Lieferstopp trifft auch Deutschland. Langsam dämmert den Westeuropäern, wie erpressbar sie geworden sind.DieWelt.de
29.12.2006
Vor einem Jahr war es die Ukraine, nun ist es Weißrussland, das den Part der Widerspenstigen übernommen hat, während die Russen sich wie ehedem um Zähmung bemühen. Wieder einmal geht es um die Preise für Erdgas: Zum 1. Januar 2007 will der russische und vom Kreml kontrollierte Monopolist Gazprom den Preis mindestens um das Doppelte anheben...dradio.de
27.12.2006
Es ist ein Déjà-vu-Erlebnis: Der 1. Jänner kommt näher und Russland dreht am Preishahn für Erdgas. Zum Jahreswechsel 2005/2006 war es die Ukraine, jetzt kommt Weißrussland dran. Der Kreml verfolgt das Ziel, Weißrussland von Moskau aus zu steuern.derStandard.at
27.12.2006
Aggressive Firmenjäger sorgen in der ukrainischen und internationalen Geschäftswelt für Aufsehen. Mit mafiösen Methoden wird versucht, fremde Unternehmen an sich zu reißen und die bisherigen Besitzer zu enteignen. Auch ausländische Firmen sind betroffen.Handelsblatt.com
22.12.2006
Kiew (Reuters) - Erstmals seit fast zwei Jahren ist der russische Präsident Wladimir Putin am Freitag zu einem Besuch in der Ukraine eingetroffen.Reuters
17.12.2006
Der Fall des vergifteten russischen Ex-Spions Litvinenko interessiert in der Ukraine kaum jemanden. Und das, obwohl Präsident Viktor Juschtschenko im Herbst 2004 selbst Opfer eines Giftanschlags wurde. Ob Moskau dabei seinerzeit die Finger im Spiel hatte, um Juschtschenko, den pro-westlichen Helden der Orangenen Revolution loszuwerden, ist ungeklärt. Es ist geradezu auffällig ruhig geworden um dieses Thema.Deutschlandradio
14.12.2006
Die Ukraine hat den Weg für den WTO-Beitritt frei und damit einen weiteren Schritt in Richtung EU gemacht. Zugleich ist ein Streit um den radikal-westlichen Außenminister Tarasjuk entbrannt.Deutsche Welle
14.12.2006
Präsident Juschtschenko und Premier Janukowytsch streiten um Außenminister Borys Tarasjuk. In dem Konflikt geht es um die Inhalte der Politik, vor allem aber um die Aufteilung der Macht innerhalb der Exekutive.Deutsche Welle
07.12.2006
Moskau. Russlands Verteidigungsminister Sergej Iwanow hat die ukrainische Führung vor einem NATO-Beitritt gewarnt. Dies würde die bilateralen Beziehungen zwischen Russland und der Ukraine erschweren, sagte er in Kiew.
(Anmerkung: Iwanow ist ebenso wie sein Chef, der lupenreine Demokrat Putin, Ex-KGB-Mitarbeiter)
Russland-akutell
06.12.2006
Nach der Rettung der CEE könnte auch das Aktienpaket des pleite gegangenen Stadtentwicklers SEG wieder an Wert zulegen.
...
Geht es nach dem neuen Eigentümer Slav AG, soll die CEE künftig vor allem in der Ukraine investieren. Derzeit gehören der CEE 132.000 Quadratmeter Wohnungen, Büro- und Handelsfläche in ganz Österreich, darunter ein Teil der Wiener Gasometer.
Die Presse.com
05.12.2006
Kiew. SDA/DPA/baz. Im Machtkampf zwischen den pro-westlichen und den pro-russischen Fraktionen in der Ukraine hat Präsident Viktor Juschtschenko den Aussenminister Boris Tarasjuk wieder eingesetzt. Damit handelte er gegen den Willen des Parlaments.Basler Zeitung Online
05.12.2006
Wien (APA) - Erste-Bank-Chef Treichl will in der Ukraine mittelfristig 400 Filialen eröffnen, berichtet das "WirtschaftsBlatt". Als Basis für die Expansion diene die Prestige Bank, bei der die Erste Bank vergangenen Sommer die Mehrheit übernommen hat.OÖNachrichten
05.12.2006
Mettlach. DPA/baz. Frankreich, Polen und Deutschland befürworten eine engere Anbindung der Ukraine an die EU. Die drei Länder wollen dazu ein Abkommen vorschlagen.Baler Zeitung Online
02.12.2006
Kiew. Im monatelangen Streit mit Präsident Wiktor Juschtschenko hat das ukrainische Parlament zwei seiner Gefolgsleute abgewählt und damit das Land in eine neue Krise gestürzt.Wiener Zeitung
30.11.2006
Die Nato hat 26 Mitglieder. Wie viele sollen es künftig sein? Gehören auch die Ukraine, Georgien oder sogar Israel ins Militärbündnis? Der Autor mahnt zur Vorsicht. Die Nato müsse stets prüfen, welchen Nutzen die Neuen für die Allianz haben.Frankfurter Rundschau
27.11.2006
Der russische Politologe Fjodor Lukjanow über Russlands Verhältnis zur Nato, Moskaus selbstzerstörerischen Neoimperialismus sowie die fehlende außenpolitische Strategie.taz
23.11.2006
Während ihres Besuchs in Berlin auf Einladung des Körber-Zentrums der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik hat die ehemalige ukrainische Premierministerin Julija Tymoschenko die Überzeugung geäußert, die Ukraine könne eine wichtige Rolle bei der Diversifizierung der Erdgaslieferungen in die Europäische Union spielen. [mehr]
Deutsche Welle
15.11.2006
Ein neues Haus für 70 Straßenkinder in der ukrainischen Stadt Schitomyr ist das ambitiöse Projekt des österreichischen Jesuitenpaters Georg Sporschill. Die Eröffnung soll am 8. Dezember stattfinden. Das neue Kinderheim war früher Teil eines Krankenhauses und wurde von den örtlichen Behörden kostenlos zur Verfügung gestellt. [mehr]
Radio Vatikan
02.11.2006
Im ukrainischen Parlament wird über Initiativen gesprochen, die so genannten "freien Wirtschaftszonen" wieder einzurichten. Der Präsident, auf dessen Zustimmung die Regierung angewiesen ist, stellt Bedingungen. [mehr]
Deutsche Welle
19.10.2006
Die Heizsaison in der Ukraine läuft schleppend an. Grund dafür ist Experten zufolge der schlechte Zustand der kommunalen Leitungsnetze, aber auch der Populismus der Politiker, die mit niedrigen Tarifen punkten wollen. [mehr]
Deutsche Welle
30.09.2006
In der Ukraine gilt der NATO-Beitritt als strategisches Ziel. Umfragen zeigen jedoch, dass ein Großteil der Bevölkerung dem Bündnis misstraut. Meinungsforscher machen dafür die mangelhafte Information verantwortlich. [mehr]
Deutsche Welle
18.08.2006
Kiew - Der ukrainische Geheimdienst SBU hat am Freitag erstmals Dokumente über den millionenfachen Hungertod in der Ukraine 1932-33 unter dem Sowjetdiktator Josef Stalin veröffentlicht. Wegen der gewaltsamen Lebensmittelrequirierung bei den Bauern in der Ostukraine waren zwischen sechs und zehn Millionen Menschen umgekommen. [mehr]
derStandard.at
14.08.2006
Kaum im Amt, kehrt der neue ukrainische Ministerpräsident Janukowitsch zu den alten Methoden selektiver wirtschaftlicher Begünstigung zurück. Als Erstes will er die Wirtschafts-Sonderzonen wieder einführen, die seine Vorgängerin Timoschenko abgeschafft hatte. Am Gasabkommen mit Russland wird sich indessen vorläufig nichts ändern. [mehr]
NZZ Online
30.07.2006
Grün und Gold - das sind die Farben von Kiew. Von den vielen Anhöhen der Stadt fällt der Blick auf von goldenen Kuppeln bekrönte Klöster und Kirchen, die über das grüne Blätterdach der Kastanienhaine hinausragen und in der Sonne glänzen. Kiew liegt auf den hügeligen Ufern des Dnjepr, der hier so breit ist wie ein See. [mehr]
abendblatt.de
22.07.2006
MOSKAU. Russlands Präsident Wladimir Putin ist nach seinem pompösen G 8-Gipfel in St. Petersburg wieder von der weltpolitischen Bühne in den Alltag hinabgestiegen. An diesem Wochenende empfängt er die Staats- und Regierungschefs der Mitglieder der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS) zu einem 'informellen Meinungsaustausch' in Moskau. [mehr]
Die Presse.com
22.07.2006
Lichtenfels - Ihre Gedanken kommen auf Deutsch, sogar ihre Träume. Als Marija Popadinets im November 1991 als damals 23-Jährige ihre Heimat, die Ukraine, verlassen hat, konnte sie kein Wort in dieser Sprache, hatte keine abgeschlossene Berufsausbildung. Aber einen Mann, den sie liebte, und eine kleine Tochter. Obwohl der Spätherbst die Landschaft am Obermain nicht von ihrer freundlichsten Seite zeigt, hatte sie sich vom ersten Moment an in diese Gegend verliebt und beschlossen, dass hier die Zukunft ihrer kleinen Familie liegen sollte. Die Landschaft hat viel Ähnlichkeit mit der, in der sie ihre Kindheit und Jugend verbrachte. [mehr]
Fraenkeischer Tag
20.07.2006
Die Parteien Unsere Ukraine und Block Tymoschenko sind in der Opposition. Janukowytsch soll nach dem Willen der neuen Koalition Premier werden. Die lange politische Krise hat der Wirtschaft des Landes nicht geschadet. [mehr]
Deutsche Welle
18.07.2006
Russlandfreundliche Koalition nimmt Arbeit auf
In der Ukraine hat nach monatelangem Tauziehen die neu gebildete, russlandfreundliche Koalition ihre Arbeit im Parlament aufgenommen. Auch in den Reihen des gescheiterten orangenen Reformlagers wurde bestätigt, dass die neue Parlamentsmehrheit gemäss der Verfassung legitimiert sei. [mehr]
SF Tageschau
18.07.2006
Nach der Orangen Revolution macht sich Ernüchterung in Kiew breit. Der Ex-Boxweltmeister über die Krise in seiner Heimat.
Jalta - Am Dienstag kommt in Kiew erneut das Parlament zusammen. Doch scheint es ausgeschlossen, daß fast vier Monate nach der Parlamentswahl eine Regierungskoalition gebildet wird. Präsident Viktor Juschtschenko hat Neuwahlen am Wochenende trotzdem ausgeschlossen und setzt auf eine Einigung zwischen den prowestlichen "orangenen" Kräften und den prorussischen "blauen". Über die Krise in der Ukraine sprach Stefanie Bolzen mit Vitali Klitschko. [mehr]
Die Welt
13.07.2006
Politiker, Diplomaten, Geschäftsleute und NGO-Vertreter haben am 12. Juli im Auswärtigen Amt über die Lage in der Ukraine und einen möglichen Kurswechsel nach dem Scheitern der "orange Koalition" diskutiert. [mehr]
Deutsche Welle
13.07.2006
Wer wird die Ukraine regieren? Das ist eine Frage, die sich mehr als ein Vierteljahr nach der Wahl viele stellen, aber auch unterschiedlich beantworten. Auslöser der neuen Ungewissheit waren die Sozialisten, die buchstäblich über Nacht mit ihrer Unterstützung von einem Bündnis ins andere wechselten. [mehr]
euronews.net
13.07.2006
Konzert: Neue Musik aus der Ukraine in der Darmstädter Akademie für Tonkunst
DARMSTADT. Neue Musik ist selten ein Exportschlager, auch im internationalen Kulturaustausch bleibt sie häufig nur eine Randnotiz. Ins Rampenlicht gerückt wurde die zeitgenössische Musikproduktion dagegen beim Konzert „Musik aus der Ukraine“ in der Darmstädter Akademie für Tonkunst. Im Mittelpunkt des umfangreichen Programms standen am Dienstag ausschließlich Kompositionen lebender ukrainischer Komponisten, die von Studenten und Dozenten der Akademie gemeinsam mit Künstlern aus Darmstadts Partnerstadt Ushgorod aufgeführt wurden. [mehr]
echo online
12.07.2006
Kiew - Sirenengeheul und wüste Beschimpfungen hallten durch das ukrainische Parlament, während die Abgeordneten ihren Koalitionspoker mit Faustschlägen und blutigen Nasen fortsetzten. „Verräter, Verräter!“, riefen Abgeordnete des geplatzten orangenen Bündnisses Sozialistenchef Oleksander Moros zu, als der neue Parlamentspräsident offiziell die Gründung einer „Anti-Krisen-Koalition“ verkündete: Mit der prorussischen Partei der Regionen (PdR) und den Kommunisten will der Veteran der orangenen Revolution ausgerechnet den einstigen Revolutions-Schurken Wiktor Janukowitsch zum Regierungschef des Landes küren. [mehr]
Der Tagesspiegel
11.07.2006
Weshalb verlässt der Sozialistenführer die «orange» Koalition?
Nach dem Auseinanderbrechen der «orangen» Koalition fragt man sich in der Ukraine, was den Sozialistenchef Moros zum Wechsel auf die Seite Janukowitschs bewogen hat. Trotz den neuen Mehrheitsverhältnissen bleibt die Lage undurchsichtig. [mehr]
NZZ Online
07.09.2006
Wiktor Janukowytsch will in die WTO und nach Europa, aber zuvor soll sich die Ukraine vom Bittsteller zum starken Partner entwickeln. Während über eine neue Koalition verhandelt wird, formiert sich die Opposition. [mehr]
Deutsche Welle
08.07.2006
Kiew (Reuters) - Nach dem Aus der geplanten "Orangenen Koalition" in der Ukraine haben sich die pro-russischen Parteien zu einem Bündnis mit dem Ziel der Regierungsbildung zusammengeschlossen.
Zuvor hatte der ukrainische Präsident Viktor Juschtschenko erklärt, eine Neuauflage der liberalen Koalition der Kräfte der Orangenen Revolution sei praktisch gescheitert. [mehr]
Reuters.co.de
25.06.2006
Millionäre stecken ihr Geld mit Vorliebe in Fußballklubs, die Grenzen zwischen Sporut und Politik sind fließend - Teamchef Blochin sitzt als Abgeordneter im Parlament.
Wenn Präsident Viktor Juschtschenko in Kiew ein Länderspiel besucht, sitzt er meist hinter dem Tor. Die Haupttribüne füllen die Oligarchen und Industriellen. [mehr]
derStandard.at
23.06.2006
In Kiev haben sich Vertreter der Orangenen Koalition getroffen, um über die zukünftige Regierungsarbeit zu verhandeln. Designierte Minsterpräsidentin ist Julia Timoschenko. (samt Video)
euronoew.net
22.06.2006
Fast drei Monate brauchten die ukrainischen Reformparteien, um sich auf eine neue Regierungskoalition zu einigen. Die neue Führung steht vor großen Herausforderungen. [mehr]
Deutsche Welle
14.06.2006
Gezerre um die Regierungsbildung
Die ukrainischen Parlamentswahlen Ende März haben manches durcheinander gebracht. Den größten Stimmenanteil verbuchte zwar die Partei der Regionen des ostukrainischen Oligarchen Viktor Janukowitsch, aber da niemand mit ihm koalieren will, ist die Reihe erneut an den Kontrahenten Julia Timoschenko und Präsident Viktor Juschtschenko. [mehr]
Deutschlandfunk
25.05.2006
Ehemalige Sowjetrepubliken schließen sich gegen das unwägbare Russland zusammen. Sie wenden sich Europa zu - und der Nato.
Auf der Fahrt vom Flughafen in die Innenstadt Kiews begrüßten große Werbetafeln den georgischen Präsidenten Michail Saakaschwili: Neben einem Weinglas prangte der Slogan „Im Wein liegt mehr Freiheit, als erlaubt ist. Georgischer Wein ist in Russland verboten. [mehr]
Zeit.de
18.05.2006
Stadt- und Gebietsräte im Osten und Süden der Ukraine haben dem Russischen unter Berufung auf die Europäische Charta den Status einer Regionalsprache verliehen. Das Justizministerium sieht darin einen Verfassungsbruch. [mehr]
Deutsche Welle
18.05.2006
Die Präsidenten Polens und der Ukraine haben im polnischen Pawlokoma eine Gedenkstätte für im Zweiten Weltkrieg getötete Ukrainer eingeweiht. Die Aussöhnung ist Voraussetzung für die heutige strategische Partnerschaft. [mehr]Deutsche Welle
13.05.2006
Ober-Roden (chz) - In Hessen gibt es derzeit 33 Europaschulen, die intensiv an ihrem Schwerpunkt arbeiten und die bislang am 9. Mai, dem Europatag, stets an zentralen Veranstaltungen teilnahmen. In diesem Jahr wurde erstmalig, um die Europa-idee besser zu verankern, ein umfangreiches Programm über ganz Hessen gelegt, wobei jede der Schwerpunktschulen eigene Veranstaltungen organisierte. [mehr]
Offenbach-Post online
29.04.2006
Baiersdorf - Mit sechs Lkws plus Anhänger startete das Technische Hilfswerk (THW) Baiersdorf den bisher umfangreichsten Hilfstransport in die Ukraine. Rund 400 Kubikmeter Stauraum wurden voll ausgenutzt, vollgepackt vor allem mit Krankenhausbetten, Matratzen und Pflegemitteln. [mehr]
fränkischerTag.de
29.04.2006
Der ukrainische Präsident Victor Juschenko hofft, sein Land noch dieses Jahr faktisch in die Nato zu bekommen. Er reagierte damit auf entsprechende Gerüchte aus Washington. [mehr]
Berliner Umschau
28.04.2006
SCHWANDORF. Ausgerechnet am 20. Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl las mit Juri Andruchowytsch, einer der gefragtesten Gegenwartsautoren der Ukraine, im „Oberpfälzer Künstlerhaus“. [mehr]
mittelbayrische.de
Vom 9. bis zum 11. Mai 2006 wird in Kiew (Ukraine) unter der Schirmherrschaft von Kardinal Lubomyr Husar, des Erzbischofs von Lemberg und Kiew, ein internationaler Familienkongress stattfinden, an dem Vertreter verschiedener christlicher Kirchen und Konfessionen sowie des Judentums und des Islams teilnehmen werden. Es handelt sich um den 22. Kongress dieser Art. [mehr]
zenit.org
26.04.2006
Mit Gottesdiensten und Schweigeminuten haben zehntausende Menschen am Mittwoch der Atomreaktor-Katastrophe von Tschernobyl vor 20 Jahren gedacht. Am Ort der Tragödie erinnerte der ukrainische Präsident Viktor Juschtschenko an das Schicksal unzähliger Strahlenopfer. [mehr]
n-tv.de
23.04.2006
Der orangene Zank in der Ukraine wird fortgesetzt. Zwar besiegelten Unsere Ukraine, Block Julia und Sozialisten am Donnerstag, wie es hieß, endgültig ihre Koalitionsabsichten, doch so endgültig muß das nicht sein. Über das Personal konnte man sich bislang noch nicht einigen. Derweil kommt offenbar neues Ungemach in der Frage der Gaspreise auf Kiew zu. [mehr]
Berliner Umschau
22.04.2006
Bei uns ist das Osterfest zwar schon vorbei, doch das ist nicht überall so. In der Ukraine wird nämlich erst an diesem Wochenende das Osterfest begangen. Pünktlich dazu sollen Süßigkeiten, Schokoladeneier, Kleidung und sogar ein Fahrrad mit Motorantrieb aus Serrahn dort ankommen. Die Hilfsgüter wurden am Donnerstag in zwei Autos geladen, die sich noch am selben Tag auf den Weg in die Ukraine gemacht haben. [mehr]
SVZ online
21.04.2006
Es war der GAU, von dem alle gehofft hatten, daß er nie eintreten würde: Am 26. April 1986 erschütterte ein furchtbarer Unfall im Kraftwerk von Tschernobyl in der Ukraine das Vertrauen in die friedliche Nutzung der Kernenergie. [mehr]
FAZ.net
20.04.2006
Auch 20 Jahre nach der Tschernobyl-Katastrophe bleiben viele Fragen offen. Die Zahl der Opfer ist unklar. Fest steht: Keines der betroffenen Länder kann die Auswirkungen allein bewältigen. [mehr]
Deutsche Welle
20.04.2006
Über 300 Leos aus mindestens 26 Clubs organisieren an diesem Tag in vielen deutschen Städten Aktionen, deren Spendenerlöse in diesem Jahr an das Medical Center in Munkacs in der Ukraine gespendet werden. [mehr]
mvregio.de
31. März 2006
Die „Partei der Regionen“ hat die Parlamentswahlen in der Ukraine gewonnen. Dennoch haben die Reformer des früheren orangenen Bündnisses die Chance zur Bildung der Regierung – wenn sie wieder zusammenfinden. [mehr]
Deutsche Welle
23. März 2006
Am Sonntag (26. März) wird in der Ukraine ein neues Parlament gewählt. Laut Umfragen wird keine der großen Parteien eine ausreichende Mehrheit erhalten. Die Suche nach möglichen Bündnispartnern hat schon begonnen. [mehr]
Deutsche Welle
07. März 2006
Witali Klitschko will die Revolution in Kiew als Bürgermeister weiterführen.
Einige hundert Menschen warten in der feuchten Kälte des Märzabends am Ausgang der Metrostation Minska im Norden Kiews auf den früheren Boxweltmeister Witali Klitschko. „Das Gute an ihm ist, daß er alles aus eigener Kraft erreicht hat”, sagt ein Mann. [mehr]
FAZ.net
15. Dezember 2005
Die ukrainische Regierung bestätigte die Führungsspitze der nationalen Gas-Gesellschaft Neftogaz mitten im laufenden Preis-Konflikt mit Russland. Am Freitag (9.12.) verlor der ukrainische Energieminister und Neftogaz-Chef Olixiy Ivchenko seinen Posten. [mehr]
www.emfis.com
11. Dezember 2005
Aachen. Bundesministerin Ulla Schmidt, die bei
der Weihnachtsfeier der AWO in Burtscheid zu Gast war, hatte nur einen
Kurzbesuch eingeplant. Der Auftritt der ukrainischen Folkloregruppe
«Junist» aus Lviv (Lemberg) führte bei der Aachenerin aber zu einem
Sinneswandel. [mehr]
Aachener Zeitung.de
12. November 2005
Von Michaela Kumkar Templin. Seit acht Jahren organisiert der Verein Medizinische Hilfe für die Ukraine e. V. Hilfstransporte. Vor kurzem waren Vereinsvorsitzender Jürgen Baron und Bernd Schiller wieder nach Lutsk unterwegs, hatten Roll- und Toilettenstühle, einen Heimtrainer, diverses medizinisches und orthopädisches Material im Gepäck. [mehr]
Nordkurier.de
28. November 2005
Die Caritas Mecklenburg startet in dieser Woche ihren zwölften Hilfstransport in die Ukraine. Freiwillige Helfer haben am Wochenende bereits den Lkw beladen. Ziel des Transports ist das 130 Kilometer östlich von Lemberg gelegene Burschtyn. [mehr]
SVZ online
22. September 2005
Das Parlament in Kiew hat im zweiten Anlauf Jurij Jechanurow zum Premier gewählt. Ein Erfolg für Präsident Juschtschenko– doch neue Probleme warten bereits. Fokus Ost-Südost mit einem Überblick zur Lage in der Ukraine. [mehr]
Deutsche Welle
20. September 2005
Das Parlament der Ukraine hat den amtierenden Ministerpräsidenten abgesetzt. Präsident Viktor Juschtschenko hat damit eine schwere Niederlage erlitten. [mehr]
Deutsche Welle
20. September 2005
Die "Orangene Revolution" ist auch nach der Entlassung der ukrainischen Regierung von Julia Timoschenko nicht zu Ende, glaubt Wolodimir Jewtuch, Politologe und Professor für Soziologie und Psychologie. [mehr]
Voralberg Online
16. September 2005
Hoch waren die Erwartungen seit der Revolution - und tief ist die Enttäuschung. Der große Aufschwung in der Ukraine blieb aus. Präsident Juschtschenko will die Rahmenbedingungen für Investoren jetzt wieder verbessern. [mehr]
Deutsche Welle
Pfarrcaritas Eberstalzell, Bad Hall, Osthilfe Schiedlberg
Die Pfarrcaritas Eberstalzell, Bad Hall und die Osthilfe Schiedlberg haben den Bau
einer Suppenküche in der Ukraine unterstützt. Bei der Segnung waren Vertreter aus Oberösterreich dabei. [mehr]
dioezese-linz.at
15. September 2005
Seit Ende der 1980er-Jahre sind zwei Millionen Spätaussiedler aus der früheren Sowjetunion nach Deutschland gekommen. Für viele war die Rückkehr in die Heimat der Vorfahren ein mutiger, aber auch erfolgreicher Schritt. [mehr]
Deutsche Welle
15. September 2005
Nach dem Machtwechsel in der Ukraine atmen viele Unternehmer auf. Denn die Wirtschaftspolitik der bisherigen Ministerpräsidentin Tymoschenko war umstritten. [mehr]
Deutsche Welle
13. September 2005
Nach dem Bruch zwischen dem Präsidenten Viktor Juschtschenko und der entlassenen Ministerpräsidentin Julia Timoschenko sehen die bisherigen Oppositionsparteien neue Kooperationsmöglichkeiten. [mehr]
Voralberg.online
13. September 2005
„Ich saß neben ihm. Ich nahm seine Hand in die meine und sagte: ,Viktor Andrejewitsch, ich beschwöre Sie, und ich finde kaum Worte, zerstören Sie nicht das Ansehen unserer Revolution! Zerstören Sie nicht die Hoffnung der Menschen auf Moral, Ehrlichkeit und Gerechtigkeit!” So hat Julija Timoschenko am Wochenende im ukrainischen Fernsehen die letzten Augenblicke des revolutionären Traumpaars der Ukraine am Donnerstag vergangener Woche beschrieben. [mehr]
FAZ.NET
12. September 2005
Aus der Tiefe der Geschichte. Zur Situation der Ukraine.
Nächst der ukrainisch-katholischen St. Barbarakirche im I. Wiener Be
zirk steht eine Stele mit der Büste des ukrainischen Dichters Ivan
Franko (1856-1916). Seit den Siebzigerjahren des 18. Jahrhunderts bis
1918 waren die Geschicke der Westukraine (Galizien und Bukowina) mit
ihren imponierenden Städten Lemberg und Czernowitz in einer gemeinsamen
Geschichte mit Graz, Triest und Bregenz verbunden. Die Lemberger
Universität war die zweitgrößte Cisleithaniens nach Wien. [mehr]
Die Presse.com
12. September 2005
Neun Monate hat das Revolutionsbündnis gehalten, ehe die Entlassung der Regierung nun die tiefe Spaltung offenbarte - Investoren verhalten sich entsprechend verschreckt. [mehr]
derStandard.at
10. September 2005
Kiew (Reuters) - Einen Tag nach der Entlassung ihrer Regierung hat Ex-Ministerpräsidentin Julia Timoschenko schwere Vorwürfe gegen Präsident Viktor Juschtschenko erhoben. [mehr]
Reuters
10. September 2005
Der amtierende ukrainische Ministerpräsident Jechanurow hat Konsultationen mit den wichtigsten Parlamentsfraktionen aufgenommen. Präsident Juschtschenko strebt ein politisch breit abgestütztes Kabinett mit klarer Aufgabenverteilung an. [mehr]
NZZ Online
10. September 2005
Die entlassene ukrainische Regierungschefin Timoschenko hat Berater
des Präsidenten Juschtschenko für ihren Rauswurf verantwortlich
gemacht. In einem Fernseh-Interview machte sie klar: "Wir sind ohne
Zweifel zwei verschiedene Mannschaften, die ihren eigenen Weg
verfolgen." [mehr]
SWR
08. September 2005
Am 8.September hat Präsident Wiktor Juschtschenko die Regierung Julija Tymoschenko entlassen. Die Krise hatte mit Korruptionsvorwürfen und dem Rücktritt des Leiters des Präsidentenapparates begonnen. [mehr]
Deutsche Welle
08. Mai 2005
Die Ukraine will in den nächsten 25 Jahren elf neue Atomkraftwerke bauen. [mehr]
05. September 2005
Kiew - In der Führungsmannschaft des ukrainischen Präsidenten Viktor Juschtschenko ist heftiger Streit ausgebrochen. Juschtschenkos zurückgetretener Stabschef Alexander Sintschenko bezichtigte am Montag in Kiew mehrere andere Führungsmitglieder der Korruption. [mehr]
derStandard.at
29. August 2005
Moskau - Die Ukraine wird vorerst nicht in dem 2003 vereinbarten Gemeinsamen Wirtschaftsraum (EEP) mit Rußland, Kasachstan und Weißrußland mitarbeiten. [mehr]
Welt.de
Artikel von Focus-Online über die Anstrengungen der ukrainischen Ministerpräsidentin, die Wirtschaft anzukurbeln (mit Bildergalerie) [mehr]
26.07.2005
Der Iran hat sich nach eigenen Angaben mit der Ukraine über den Bau einer Pipeline durch das Land geeignet, mit der Gas in andere Länder Europas geleitet werden soll. OMV ist gelassen. [mehr]
Voralberg online
21. Juli 2005
Die EU-Annäherung dauert an, der ukrainische Friedensplan für Transnistrien findet Anerkennung. Aber es gibt auch ungelöste Konflikte. Fokus Ost-Südost trägt unterschiedliche Aspekte ukrainischer Außenpolitik zusammen. [mehr]
Deutsche Welle
19. Juli 2005
Ein halbes Jahr ist der ukrainische Präsident Viktor Juschtschenko im Amt. Unsicherheit in der Bevölkerung hat mittlerweile die Hochstimmung nach dem Umbruch im Land vedrängt. [mehr]
Detusche Welle
19. Juli 2005
Autofahrer in der Ukraine müsste man sein! Denn ab sofort gibt es keine Verkehrskontrollen mehr. Der neue ukrainische Staatspräsident Viktor Juschtschenko hat gestern die Verkehrspolizei aufgelöst. [mehr]
nachrichten.at
14. Juli 2005
Die Generalstaatsanwaltschaft in Kiew wirft dem Botschafter der Ukraine in Berlin, Serhij Farenik, Dokumentenfälschung vor. Ihm wurde jetzt untersagt, die Ukraine zu verlassen. Der Diplomat weist die Vorwürfe zurück. [mehr]
Deutsche Welle
13.07.2005
Der ukrainische Staatspräsident Wiktor Juschtschenko hat zum Abschluss seines offiziellen Arbeitsbesuches in Österreich am Mittwoch, 13. Juli 2005, auf eigenen Wunsch die griechisch-katholische (unierte) Pfarrkirche St. Barbara im ersten Wiener Gemeindebezirk aufgesucht. Mehrere Hundert Ukrainer bereiteten dem Präsidenten-Ehepaar vor der Kirche einen begeisterten Empfang. [mehr]
Stephanscom.at
13.07.2005
Ukraine will 2006 über eine Freihandelszone mit der EU verhandeln
Wien (pk) - Im Rahmen seiner eineinhalbtägigen Österreichvisite stattete der ukrainische
Staatspräsident Viktor Juschtschenko, der sich auf Einladung des Bundespräsidenten Heinz Fischer in Wien
aufhält, am Dienstag (12. 07.) dem Hohen Haus einen Besuch ab. [mehr]
Österreich Journal
08. Juli 2005
Kiew/Moskau - Aus Protest gegen die ukrainische Staatsführung hat sich ein Geschäftsmann vor dem Parlament in Kiew angezündet. [mehr]
derStandard.at